Montag, 16. März 2009, 18:18 Uhr

Amy Winehouse will superteures Aufnahmestudio zu Hause

Skandalmagnet Amy Winehouse plant demnächst von zuhause aus zu arbeiten und scheut dafür keine Kosten und Mühen. Neben dem Aufnahmestudio im Eigenheim will sie außerdem Musikausstattung und Instrumente, die kürzlich gestohlen wurden, ersetzen.

Ein Insider verrät: “Sie will nicht in ein öffentliches Aufnahmestudio, um ihr neues Album aufzunehmen, weil sie dort die ganze Zeit fotografiert würde. Deshalb wird sie eins bei sich zu Hause einrichten. Sie hat total viele Tracks aufgenommen als sie in Camden war. Sie will eine ähnliche Einrichtung.”

Nachdem die 25-jährige Soul-Diva erst kürzlich aus ihrem ausgedehnten Urlaub in der Karibik zurückkehrte tauschte sie ihre Residenz im Londoner Bezirk Camden gegen ein Stadthaus in Barnet im nördlichen London ein, um in der Nähe ihrer Mutter Janis zu leben, die sie dabei unterstützt sich von den Drogen loszusagen. Janis, die an Multipler Sklerose leidet, erholt sich derzeit immer noch von einem Sturz in Amys Wohnung.

Ein Insider schildert: “Der Vorfall war ein echter Schock für Amy. Sie ist sehr beschützend was ihre Mutter angeht und will ihr beweisen, dass sie ihre Dämonen besiegt hat. Sie fürchtet, dass sie ihre Probleme nur noch vergrößert hat.”

Über den Unfall kann der Alleswisser folgendes berichten: “Janis fiel nach hinten und stürzte auf die Betoneinfahrt. Es sah wie ein schwerer Sturz aus, aber zum Glück waren Amys Bodyguards und ihr persönlicher Assistent da um ihr auf die Beine zu helfen. Es scheint als sei sie jetzt auf dem Weg der Besserung.”

Zusammen mit ihrem Produzenten wird Amy die Arbeit an einem Tribut-Album für den legendären Pop-Produzenten Quincy Jones wiederaufnehmen. Ihre Zusammenarbeit wurde durch ihren  Karibikurlaub unterbrochen.
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