Donnerstag, 19. März 2009, 13:12 Uhr

Rihanna erstaunt über öffentliche Anteilnahme

Rihannas Produzent und Mentor Evan Rogers hat darum gebeten, nicht mehr über das Privatleben der der Sängerin zu diskutieren.  Rogers, der einst das Talent der Schönheit aus Barbados entdeckte, ist sich sicher, dass Rihanna die ganzen Beziehungstipps verwirren. Chris wurde wegen schwerer Körperverletzung und Bedrohung angeklagt, nachdem er Rihanna vermeintlich geschlagen hatte.

Wörtlich sagte der Produzent: „Ich glaube, dass jeder eine gute Absicht hat und es gut meint. Aber das bringt alles noch mehr zum Brodeln, da ihr die ganze Welt sagt, was zu tun ist. Letztendlich vergessen die Leute, dass man mit 21 eine ganz andere Perspektive hat. Diese Dinge können jedem passieren – egal, ob man ein Promi ist oder nicht.“

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Rihanna

Weiter erklärte Rogers, Rihanna sei erstaunt darüber, welche Aufmerksamkeit der Vorfall erregt habe. Aber sie wolle die Sache unbedingt hinter sich bringen. „Ich glaube, sie ist sich über all das, was los ist, sehr bewusst. Wie jeder andere auch schaut sie Fernsehen und geht ins Internet. Und ich glaube, es macht ihr etwas aus. Aber sie befindet sich auf einem Grad. Auf der einen Seite ist sie ein menschliches Wesen und es macht ihr etwas aus, wenn sie diese Dinge hört und auf der anderen Seite trennt sie ihr Privatleben von ihrem Berufsleben. Sie tut ihr Bestes und es ist eine sehr schwierige Zeit, die sie durchmacht und sie wird viel daraus lernen.“

Der 19-jährige Chris soll seine Freundin in einem gemieteten Lamborghini geschlagen, gebissen und gewürgt haben. Nach diesem Vorfall verbrachte das Paar einige Zeit getrennt. Allerdings sollen sie sich mittlerweile in P. Diddys Haus versöhnt haben. Gerüchten zufolge verbringen sie momentan keine Zeit miteinander, um über die Zukunft ihrer Beziehung nachzudenken.

Unter anderem gab Amerikas berühmteste Talkmasterin Oprah Winfrey einen gut gemeinten Ratschlag. Sie riet Rihanna, sie solle ihren Freund verlassen. Ein Mann, der eine Frau schlägt „würde es wieder tun“.

Sängerin Whitney Houston, die selbst von ihrem Exmann Bobby Brown misshandelt worden war, riet der Sängerin dagegen, sie solle sich wieder mit Chris versöhnen.