Freitag, 20. März 2009, 14:42 Uhr

Mariah Carey will den protzigsten Pomp-Palast der Welt kaufen

Neues aus unsere Serie “Stars wohnen besser als du!” Für Pop-Diva Mariah Carey kommt natürlich nur das Beste in Frage und das kann dann auch die teuerste Villa der Welt sein. Wenn es sich nicht um einen Marketing-Gag des armen Maklers handelt, der es nicht einfach haben dürfte, diesen Megapomp zu verscherbeln. Für 125 Millionen Dollar (rund 92 Millionen Euro) will sich Carey jetzt angeblich die Villa Fleur de Lys in den Bergen Hollywoods kaufen. Das rund 20.000 Quadratmeter große Anwesen wurde vom texanischen Milliardär David Saperstein gebaut und umfasst 15 Schlafzimmer, ein Wellness-Center und ein Heimkino, das Platz für 50 Leute bietet. Dazu kommt ein Ballsaal, ein Musiksalon sowie jede Menge, Stuck, Gold und Silber ohne Ende. Vom Schloß Versailles in der Nähe von Paris inspiriert, bietet es auch zur Unterbringung von Personal und Managern ausreichend Platz.

Gerüchten zufolge planen die 39-jährige Sängerin und ihr Mann Nick Cannon, ihrer Karriere wegen New York zu verlassen und an die Westküste der Vereinigten Staaten zu ziehen. Ein Insider verrät: „Sie wollen dauerhaft nach Los Angeles ziehen. Sie will mehr schauspielern und dafür muss sie an der Westküste sein. Und dann hat er ja auch noch seine Karriere.“

Das Paar, das sich nach eine stürmischen Romanze im letzten Jahr trauen ließ, wurde außerdem angeblich in einer Befruchtungsklinik in Beverly Hills gesichtet, wo sie einen Geburtsspezialisten konsultiert haben sollen. Scheinbar will Carey noch vor ihrem 40. Geburtstag im nächsten Jahr ein Kind bekommen. Das Southern California Reproductive Center, das sie aufsuchten, ist eine der renommiertesten Klinik auf dem Feld der In Vitro Befruchtung in ganz Kalifornien.

Und nun verraten wir auch noch, wo der Ex-Gebrauchtwagenhändler David Saperstein all die Kohle her hat, um sich so einen Größenwahnsinn zu lesten. Er gründete eine Firma, die Verkehrsmeldungen aus Hubschraubern an Radiostationen verkauft. 1999 verkaufte er die Firma schon mal für 1,25 Milliarden Dollar und betreibt seither eine Investmentfirma.

Fotos: Universal, Real Estalker