Community: "Community" holt Star aus der "Daily Show"
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Mittwoch, 1. April 2009, 16:02 Uhr
“Borat”-Star Sacha Baron Cohen geht für seinen neuen Film “Bruno” in die Vollen! Die Sänger Bono (U2) und Chris Martin (Coldplay) haben sich für die Aufnahme eines Songs zusammengetan, der die Benefizveranstaltung ‚Live Aid‘ auf die Schippe nimmt. Beide Künstler, die sich selber oft für gute Zwecke einsetzen und sich für Band Aid 20 mit dem Coversong ‚Do They Know It’s Chritsmas‘ zusammentaten, haben sich jetzt gemeinsam ins Aufnahmestudio begeben. Diesmal um einen Track für Sacha Baron Cohens (siehe Foto) neuesten Ulkfilm ‚Bruno…‘ zu singen.
Ein Insider enthüllt, dass Bono und Martin sich aufgrund des Liedtextes bei den Aufnahmen kaum das Lachen verhalten konnten. Er berichtet dem britischen ‚Daily Mirror‘: „Chris Martin lachte während der Aufnahmen und konnte nur gerade noch seinen Text hervorbringen.“
Cohen, der vor allem als Borat und Ali G zu Ruhm kam, verspricht, dass ‚Bruno…‘ der lustigste aber auch empörendste Film des Jahres sein wird. Im Film wird die Hauptfigur die kitschige aber revolutionäre Single ‚Dove Of Peace‘ veröffentlichen, auf dem auch die ‚Band Aid‘-Parodie von Bono und Martin vertreten sein wird.
Der Alleswisser erklärt: „Madonna arbeitete mit ihm an ihrem Musikvideo zu ‚Music‘. Er hat sie kontaktiert, um mitzuwirken. Das wird ein richtiger Coup wenn er es schafft. Wenn der Film ein Erfolg wird, dann besteht sogar die Chance, dass der Song als Single veröffentlicht wird.“ Madonna müßte dann mit Sacha Breon Cohen seine Version von “Amerucan Pioe” singen. Zudem sollen Sting und die Village People am Wochenende einen Song für den Film zusammen aufnehmen. Und auch Elton John will der Borat-Star im Boot haben. Klingt alles wie ein Aprilscherz…
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Übrigens: “Brüno”, wie der Film jetzt heißen soll, bekommt in den USA möglicherweise keine Jugendfreigabe. Der US-Medienaufsicht (Motion Picture Association of America) ist der Film schlichtweg zu “schwul”. Weil der Streifen Homosexualität offen zur Schau stellt, dürfen Amerikaner den Film somit möglicherweise erst ab 18 Jahren sehen. Ein Sprecher von Universal bestätigte: “Nach seiner ersten Vorführung erhielt der Film kein ‘R’ (heißt in den USA unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen, Anmerkung der Redaktion), aber es ist viel zu früh, um zu sagen, dass es Schwierigkeiten gäbe. Das Verfahren hat erst begonnen.”


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