Community: "Community" holt Star aus der "Daily Show"
Gerade einmal drei Tage ist es her, dass der Auftritt von drei neuen Gaststars bestätigt wurde, nämlich Michael Ironside, Travis Schuldt und Kirk Fox....
Mittwoch, 22. April 2009, 11:44 Uhr
Gestern Nacht brachten Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint, den Verkehr am Londoner West End vollständig zum Erliegen. Die drei drehten die stundenlang am legendären Piccadilly Circus Szenen für den siebenten und letzten Film “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes”. Die ewige Warterei am Set – unter 400 Statisten – hinterließ bei den Teenie-Stars grausame Spuren: Sie waren übermüdet und andauernd am Gähnen. Und Emma Watson war in ihrem dünnen Kleidchen ewig am Frösteln. Hollywoodstar Ralph Fiennes wird übrigens auch bald zum Filmteam dazustoßen und im Herbst mit den Dreharbeiten zum zweiten Teil von “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” beginnen.
Es handelt sich um eine Szene, nachdem die drei Freunde von der Hochzeit von Rons älterem Bruder Bill Weasley geflohen sind und auf dem Wege zu Harry Potters Londoner Versteck sind. Sie springen zturück an einen Bordstein, nachdem sie einen Bus verpaßt haben. Die Szene findet in dem Buch in der Tottenham Court Road statt, aber die Produzenten des Films haben sie verlegt zur malerischen Kulisse des Piccadilly Circus.
Emma Watson sagte übrigens dem Trend-Magazin “Interview” (Mai-Ausgabe – siehe Shots unten) über die Freundschaft zu ihren beiden Kollegen: “Um ehrlich zu sein, wir sehen uns so oft, wenn wir arbeiten, dass es zu viel wäre, wenn wir auch noch zu Zeit miteinander verbringen würden. Ich liebe sie, aber ich muss meine anderen Freunde treffen, wenn ich nicht am Set bin. Sie sind für mich inzwischen wie Geschwister. Wir werden immer sehr wichtig füreinander sein. Aber gleichzeitig, nach acht ‘Harry Potter’-Filmen, sind wir bereit, andere Dinge auszuprobieren, andere Menschen zu sein und Zeit für uns selber zu haben.”
Emma Watson weiß aber jetzt schon, dass ihr das herannahende Ende der ‘Harry Potter’-Reihe nicht gut bekommen wird. “Ich werde unkontrollierbar traurig sein”, sagt Watson und verdeutlicht: “Das war die Hälfte unseres Lebens. Es hat uns gemacht, es hat uns geformt. Es ist so ein großer Teil meines Lebens, es wird also wirklich schlimm werden – viele von der Crew, die von Anfang an dabei waren, sind wie eine Familie für mich.”
Fotos: WENN, Splash, Interview


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