Big Brother: Der Nominator ist zurück

Dienstag, 5. Mai 2009, 17:26 Uhr

Er kam, er sah, er nominierte – mit dieser Mission erreichte Christian Möllmann als Bewohner der zweiten Big Brother Sta ffel Kultstatus. Seit der gestrigen Live-Show ist der Nominator wieder zurück bei Big Brother. Mit gewohnt zynischer Zunge ließ er seiner Meinung freien Lauf. Klar, dass Sascha mit seinen Machosprüchen bei ihm einen Stein im Brett hatte. Bei Claudy gruselte sich der Experte vor einem Auszug: „Garantiert heißt es dann gleich, hab ich gewusst!“ Bei Patricia verspüre er einfach nur die Lust in den Fernseher zu treten, dennoch habe sie ja irgendwie Recht. An Beni jedoch konnte der Nominator kein gutes Haar lassen. Seine Meinung: „Raus!“

In der Hölle wurde es am gestrigen Abend spannend. Während sich bei Beni und Sascha schnell herausstellte, dass sie besser bei den Zuschauern ankamen, als ihre weiblichen Mitbewohner, wurde es bei Patricia und Claudy richtig eng. Letztlich wollten 69,7 Prozent der Anrufer Claudy (Foto unten) nicht mehr im Haus sehen. Ein knappes Ergebnis, denn bei Patricia waren es 66 Prozent. Nominator Christian hatte es vorausgesehen, denn Claudy erklärte nach ihrem Auszug: „Ich habe es gewusst! “

Marcel, Beni und Sascha wurden unterdessen gestern von Big Brother in Versuchung geführt. Marcel sollte 5.000 Euro erhalten, wenn er sofort auszieht. Schließlich verlor der Köthener in der vergangenen Staffel knapp gegen Isi und ging dann mit leeren Händen nach Hause. Eine solche Option kam für Marcel nicht in Frage, er lehnte das Angebot ab. Benis Versuchung war etwas „haariger“. Das Urgestein lebt seit mittlerweile 21 Wochen im Big Brother Haus. Sein sehnlichster Wunsch ist ein Friseurbesuch. Gestern sollte sein Traum in Erfüllung gehen. Zwei Wochen in der Hölle und eine Nominierung wären die Opfer gewesen, die er für eine neue Frisur hätte bringen müssen. Benis Reaktion: „Da sch… ich auf meine Haare – Big Brother ist mir wichtiger!“ Saschas Versuchung ging ans Herz. Seine g eliebte Annina wäre für 24 Stunden zu ihm in den Himmel gezogen. Die Himmelsbewohner hätten dafür 24 Stunden in der Hölle schmoren müssen. Der Berliner bewies Teamgeist und lehnte ab. Seine Mitbewohner konnten die Zurückhaltung nicht verstehen, sie hätten dieses Opfer gerne für ihn gebracht

Fotos: Endemol

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