Dienstag, 02. Juni 2009, 11:21 Uhr

Mel Gibson: Wutanfall in der Kirche

Mel Gibson verlor bei einem Kirchgang die Beherrschung. Der streng katholische Schauspieler und Filmemacher fuhr Berichten zufolge andere Kirchenbesucher am Sonntag in der Holy Family Chapel in Agoura Hills an, da diese angeblich über sein Privatleben – insbesondere seine Trennung von seiner Frau Robyn – tratschten.

Ein Augenzeuge beschreibt der Klatsch-Webseite ‘Radar Online’, wie die Szene ablief: “Mel verlor total die Beherrschung. Es war ein total verrückter Wutausbruch. Er schritt auf und ab und erklärte der Gemeinde – unter anderem zwei Priestern und einem Bischof auf Besuch – wutschnaubend, dass er nicht tatenlos dabei zusehen würde, wie er verurteilt und unter die Lupe genommen wird.”

Der Insider betont, dass Gibson mit Aktionen wie dieser das Bild des gläubigen Liebmenschen nicht länger aufrecht erhalten kann: “Sein Heiligenschein löst sich immer mehr auf und es scheint als würde Mel selber nicht tun, was er anderen predigt.”

Gibson, dessen neue Freundin Oksana Grigorieva schwanger ist, drohte angeblich mit der Schließung der Kirche, sollte weiterhin über ihn gelästert werden.

“Mel ging auf den Altar zu und legte noch eins drauf”, fährt der Alleswisser fort. “Er versuchte die Gemeindemitglieder einzuschüchtern, indem er alle mit seinem bösen Blick strafte. Mel drohte sogar die Kirche zu schließen, wenn die Leute nicht aufhören sollten über ihn zu tratschen. Letztendlich wäre nicht soviel Klatsch über ihn im Umlauf, hätte er nicht seine russische Freundin, noch während er verheiratet ist, geschwängert.”

Erst kürzlich gestand der Hollywood-Star, dass er die Schuld an dem Ende seiner 28-jährigen Ehe mit seiner Frau Robyn trage und erklärte: “Meine Frau und ich, unsere Ehe endete vor drei Jahren und seitdem leben wir getrennt. Solche Dinge passieren nun mal.”?Robyn, die sieben Kinder mit Gibson hat, reichte im April die Scheidung aufgrund von “unüberbrückbaren Differenzen” ein und wird wahrscheinlich mit der Hälfte seines Vermögens, was auf satte 678 Millionen Euro geschätzt wird, hervorgehen.