Dienstag, 02. Juni 2009, 20:28 Uhr

Robert Pattinson: Eine Nacht mit Kristen Stewart?

Shootingstar Robert Pattinson und Schauspielkollegin Kristen Stewart haben angeblich eine Nacht zusammen verbracht. Der 23-jährige Schauspieler, der den Vampir Edward Cullen in dem Film-Hit ‘Twilight’ spielt, wurde Gerüchten zufolge dabei gesichtet wie er am Sonntagabend, 31. Mai, im Anschluss an die ‘MTV Movie Awards’ gemeinsam mit seiner Filmkollegin in ein Hotel in Los Angeles eincheckte. Zuvor sollen die beiden Stars – von denen eigentlich angenommen wurde, dass sie an andere Leute vergeben sind – im Restaurant Cecconi’s bis elf Uhr abends gegessen haben, von wo eine Polizeikonsorte sie zum ‘The Charlie Hotel’ in West Hollywood begleitete. Ihre Privatunterkunft verließen sie nicht bis zum Mittag des darauffolgenden Tages.

Ein Insider verriet der Gossip-Webseite ‘X17online’: “Robert war damit beschäftigt seinen ganzen Kram ins Auto zu bekommen und Kristen versteckte sich hinter ihrer Sonnenbrille und sah ziemlich müde aus, wartete aber um sich zu verabschieden. Kurz bevor Robert in den Geländewagen stieg, stand das Paar zusammen hinter der Autotür und ich bin mir ziemlich sicher, dass es zu einem kurzen Kuss kam!”

Pattinson wurde dann zum LAX Flughafen gefahren, während Stewart zur Unterkunft zurückkehrte.

Der Brite wurde erst kürzlich mit der blonden Schönheit Erik Dutra abgelichtet und schürte Gerüchte um eine mögliche Liaison. Kristen Stewart (19) hingegen steckt seit einigen Monaten in einer Beziehung mit dem Schauspieler Michael Arangano und dementierte bisher Behauptungen, dass sie und Pattinson mehr als nur enge Freunde seien.

“Das ist einfach nicht wahr”, erklärt sie. “Robert und ich sind gute Freunde. Wir haben gemeinsam viel durchgemacht, deshalb stehen wir uns sehr nahe. Aber wenn wir zusammen in der Öffentlichkeit gesehen werden, dann wird jede Kleinigkeit analysiert, zum Beispiel die Art wie ich neben ihm stehe. Und dabei kenne ich diesen Kerl einfach nur verdammt gut. Es ist natürlich, dass wir uns irgendwie aneinander anlehnen, weil wir in die verdammt psychotischsten Situationen versetzt werden.”