Sonntag, 07. Juni 2009, 11:03 Uhr

Madonna sucht jetzt in Nigeria nach einem Kind

Der Bullshit des Tages kommt mal wieder vom britischen Sonntags-Klatschblatt “News Of The World”. Nach der Adoptions-Niederlage in Malawi habe Popdiva Madonna nun angeblich ihre Aktivitäten nach Nigeria verlegt, um doch noch an ein schwarzes Mädchen zu kommen. In einem Waisenhaus in Kaduna im Norden des Landes läßt sie nach geeignetem Material suchen. Der Brüller: Angeblich will sie nun auch ihre 22-jährige brasilianische Begleitung Jesus Luz mitnehmen, um nachzuweisen, dass der viel zu junge Beau sich als Vater verantwortlich fühlen kann. Dabei hatte das Paar bis heute mit keinem Wörtchen eine “Beziehung” bestätigt. “Madonna denkt, dass ihr Adoptionsantrag für Mercy abgelehnt wurde, weil ihre Beziehung zu J esus sie aussehen ließ, wie eine Frau in der Midlife Crisis”, berichtet eine Freundin der Entertainerin. “Sie will den selben Fehler nicht noch einmal machen und Jesus von Anfang an einbinden. Sie will so bald wie möglich ein Waisenhaus in Nigeria besuchen – vielleicht mit Jesus.”

Allerdings müssen potenzielle Adoptiveltern, die nicht ihren Wohnsitz in Nigeria haben, mindestens drei Monaten i9n dem Land gelebt haben. Eine Quelle sagte dazu: “Madonna hat einige der besten juristischen Köpfe, die für sie arbeiten und sie wird sie dazu drängen, eine Gesetzeslücke zu finden.” Ein Freund sagte dazu: “Scheitern ist keine Option. Madonna würde nicht zum zweiten Mal eine Ablehnung akzeptieren.”

Ein enger Vertrauter von Madonna enthüllt gegenüber der ‘Daily Mail’, dass die Künstlerin keine Lust mehr hat auf Mercy in Makawi zu warten: “Madonna ist keine geduldige Person”, sagt er und unterstreicht: “Sie hat gesagt, dass sie Mercy nicht aufgeben wird, aber wenn sie sie nicht auf legalem Wege bekommt, wird sie eine andere Adoption in Betracht ziehen. Sie hat schon angefangen, in anderen afrikanischen Ländern zu suchen. “Sollte ein Wunder geschehen, und Madonna darf Mercy zu sich holen, sehe ich keinen Grund, warum sie nicht auch ein weiteres Baby aus einem anderen Land adoptieren kann.”

Foto: WENN