Donnerstag, 11. Juni 2009, 9:36 Uhr

Michael Jackson auf 20 Millionen Dollar verklagt

Michael Jackson steht wegen seiner Konzerte in der Londoner O2 Arena neuer Ärger ins Haus. US-Konzertveranstalter Allgood Entertainment verklagte gestern den King of Pop, seinen Manager Frank Dileo und den Promoter AEG wegen Vertragsbruchs auf 20 Millionen Dollar, berichtet ‘E!Online’. Laut Klage habe Jackson dem Unternehmen für diesen Sommer das Reunion-Konzert ‘Jackson Family Show’ mit seiner Schwester Janet und den anderen Geschwistern der Jackson Five zugesagt und sich verpflichtet, zuvor keine anderen Konzerte zu geben. Jackson unterzeichnete jedoch beim Veranstalter der Londoner Konzerte, AEG.

Jacksons Manager Frank Dileo habe zudem unterschrieben, dass Jackson nach der geplanten Familienshow für weitere drei Monate nicht auf der Bühne stehen darf, so die Kläger. Jackson nunmmehr aber in London für 50 Konzerte auf der Bühne stehe. Laut Mitteilung von AllGood sei dies ein Fall, “in dem die Kleinen die Regeln befolgten, aber von den Branchenriesen AEG und den Jacksons wegen der Aussicht auf mehr Geld und Filmverträge verdrängt wurden”.