Freitag, 19. Juni 2009, 15:28 Uhr

Rihanna vor Gericht wird nicht im Fernsehen gezeigt

Neues vom Gipfeltreffen Rihanna und Chris Brown! Rihannas Zeugenaussage gegen ihren Ex-Freund, den Rapper Chris Brown, wird nicht im Fernsehen ausgestrahlt werden. Die aus Barbados stammende R’n’B-Sängerin wird voraussichtlich am kommenden Montag, 22. Juni, während Browns Gerichtsverhandlung in den Zeugenstand gerufen werden. Dieser muss sich der Anklage stellen, weil er Rihanna im Februar tätlich angegriffen und ihr gedroht haben soll.

Die Aussage der 22-Jährigen, die in einem Gericht in Los Angeles stattfinden wird, wird einem richterlichen Beschluss zufolge trotz Anfragen von Fernsehteams nicht aufgezeichnet werden. Das Ganze wird allerdings zeichnerisch festgehalten werden.

Rihanna, deren bürgerliche Name Robyn Rihanna Fenty lautet, musste für den Gerichtstermin ihre Terminplanung umwerfen, um – wenn nötig – ihre Aussage zu Protokoll zu geben.

Ihr Anwalt Donald Etra wurde von den zuständigen Staatsanwälten informiert, dass die ‚Umbrella‘-Interpretin mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Zeugenstand gerufen werden wird.

Er erklärt: „Sie wird definitiv der Vorladung und jedem Gerichtsbeschluss Folge leisten.“

Die Tatsache, dass Rihanna die Vorladung  vom Bezirksstaatsanwalt angenommen hat, bedeutet, dass sie bei Aufforderung sowohl für den Strafverteidiger als auch für den Staatsanwalt aussagen werden muss.

Chris Brown (20) hat hinsichtlich der Anschuldigungen auf nichtschuldig plädiert.