Sonntag, 21. Juni 2009, 15:45 Uhr

LeAnn Rimes: Ich bin keine Stalkerin!

LeAnn Rimes ist “verletzt”: Die Ehefrau ihres ehemaligen Co-Stars Eddie Cibrian, mit dem die Sängerin eine Affäre gehabt haben soll, wirft ihr vor, sich wie eine Stalkerin zu benehmen.  Die 26-Jährige ist mit dem Tänzer Dean Sheremet verheiratet und muss sich gegen eine Menge böser Gerüchte wehren. Zunächst soll sie eine Affäre mit ihrem, ebenfalls verheirateten, Co-Star Eddie Cibrian gehabt haben. Jetzt lästerte dessen Frau Brandi Glanville über die singende Blondine, sie sei eine Stalkerin, die “besessen” von Cibrian ist.
Rimes sagt dem ‘Shape’-Magazin in einem Interview: “Ich stehe im Rampenlicht, seitdem ich 14 bin und habe ein dickes Fell. Es ist in Ordnung, mich durch den Dreck zu ziehen, aber macht das nicht mit meinen Lieben. Sie sind meine Familie und es verletzt sie.”

Zu dem Vorwürfen direkt will sich die Musikerin nicht äußern. Lieber bleibt sie kryptisch: “Alles, was ich dazu sagen kann, ist: Ich weiß, was in meinem Herzen und was wahr ist.” Trotzdem tun die Behauptungen weh. “Ich fühle mich, als würden die Menschen mich wie in einem Fischglas anstarren und auf mich zeigen”, versinnbildlicht die Amerikanerin und ergänzt: “Ich habe gelernt auf den Füßen zu landen, aber es ist sehr schwer und tut wirklich weh.” Vor einigen Monaten wurde Rimes dabei fotografiert, wie sie bei einem romantischen Dinner an Cibrians Finger lutschte. Beide Stars leugnen eine Affäre vehement, Cibrian brach jeglichen Kontakt zu seiner Kollegin ab. Vor kurzem ging seine Frau allerdings an die Presse und berichtete, Rimes versuche weiterhin mit Cibrian in Kontak t zu treten. “LeAnn ist eine Stalkerin”, sagte die genervte Frau. “Sie weigert sich uns in Ruhe zu lassen. Es ist peinlich und angsteinflössend.” Ihrem Mann gibt sie weniger die Schuld an den vermeintlichen Geschehnissen, als der Künstlerin. “Die Leute sagen, es braucht zwei für einen Tango und das verstehe ich auch”, sinniert Glanville, betont allerdings: “Aber ab einem gewissen Punkt muss LeAnn einfach aufhören, ihn um einen Tanz zu bitten.” (BangMedia)