Dienstag, 23. Juni 2009, 14:08 Uhr

Angelina Jolie: Hollywood ist zu klein - Das Weiße Haus ruft

Vergiss Hollywood: Angelina Jolie will die erste Frau an der Spitze Amerikas werden. Die einst so wilde Schauspielerin ist geradezu überwältigt von ihrer gemeinnützigen Arbeit für die Vereinten Nationen, dass sie angeblich plant, demnächst in die Politik zu gehen. Ein enger Vertrauter von Jolie verrät dem britischen ‘Daily Express’: “Angelina hat eingestanden, dass sie von Hollywood gelangweilt ist. Sie meinte, jetzt heißt ihr Ziel Washington. Sie kümmert sich um die Rechte der Menschen, Kriege und Gerechtigkeit und denkt, sie hätte größeren Einfluss und würde mehr erreichen, wenn sie in die Politik geht.”

Dabei strebt die 34-Jährige keine kleine Position an. Ihr Freund betont: “Sie bewundert Präsident Obama und denkt, sie könnte viel erreichen, wäre sie in seiner Position.”

Folgerichtig plant Jolie ihren Einzug ins Weiße Haus. “Ich würde viel Geld darauf verwetten, dass sie innerhalb der nächsten 20 Jahre die erste Präsidentin der USA wird”, sagt ihr Freund und ergänzt: “Wenn Angelina sich etwas in den Kopf setzt, tut sie alles, um es zu erreichen. Sie ist sehr ehrgeizig.”

Der Insider weiß auch, warum Jolie, die mit ihrem Partner Brad Pitt sechs Kinder großzieht, perfekt für die mächtigste Position der Welt wäre. Er beschreibt: “Angelina ist von ihrer Arbeit für die Vereinten Nationen sehr berührt. Sie wird sehr geachtet für die humanitäre Arbeit, die sie leistet, und ich bin mir sicher, sie würde hohe Wellen schlagen, wenn sie aufs politische Parkett treten würde.”

Foto: Wenn