Montag, 29. Juni 2009, 14:12 Uhr

Lily Allen: Hubschrauber statt Limousine

Miss Allen und ihr Chauffeur: Auf dem Glastonbury Musikfestival wartete ein privater Hubschrauber, um Lily Allen nach Hause zu fliegen. Die ‘Not Fair’-Interpretin ließ ihre Kollegen alt aussehen, weil sie als einzige einen Helikopter vorweisen konnte, der sie nach dem musikalischen Wochenende durch die Lüfte nach Hause bringen würde.

Florence Welch, Sängerin von Florence and the Machine, enthüllt, sie habe Allen gefragt: “Wäre es nicht cool, wenn du einen Heli auf Abruf hättest und nur mit dem Finger schnipsen müsstest?”

Laut der britischen Klatschzeitung ‘The Sun’ antwortete Allen daraufhin: “So ist es bei mir. Der Helikopter ist bereit, wann immer ich will.”

Das ungewöhnliche Transportmittel soll ein Schutz vor Lampenfieber sein. Allen scherzte angeblich: “Ich dachte mir, ich hol mir einen, falls ich Lampenfieber bekomme. Auf diesem Weg kann ich heulen, ohne dass mir jemand dabei zusieht.”

In Wirklichkeit soll die 24-Jährige sich eine Rückzugsmöglichkeit offen gelassen haben, falls ihr der Todestag ihrer Großmutter während ihres Aufenthalts auf dem kultigen Event zu nahe gehen sollte.

Schon im letzten Jahr ließ Allen sich in Somerset, wo das Glastonbury Musikfestival stattfindet, einfliegen – auf Kosten von Superproduzent Mark Ronson.

Dieser hatte ihr “alles geboten, was du willst – ein Auto, einen Fahrer, einen Helikopter”, wenn sie nur mit ihm performen würde. Dass Allen diesen Satz so wörtlich nehmen würde, hatte das Musikgenie geplant.

“Sie nahm mich komplett ernst”, lacht Ronson und zuckt mit den Schultern: “Und was sollte ich dazu schon sagen? Ich musste es bezahlen, sie bekam den Helikopter.”