Emma Watson will an Uni untertauchen

Dienstag, 30. Juni 2009, 19:41 Uhr

Bloß keine Aufmerksamkeit: Emma Watson wünscht sich auf ihrer Uni nicht als Hollywood-Schauspielerin gesehen zu werden. Die ‘Harry Potter’-Hexe beginnt im September ihr Studium an der Columbia Universität im US-Bundesstaat New York, und hofft dort als ganz normale Studentin in der Masse unterzugehen.

“Ich freue mich so sehr”, sagt die gebürtige Pariserin und sinniert: “In London ist es schwer anonym zu leben. Aber hoffentlich kann ich irgendwo auf dem Campus ein wenig im Hintergrund verschwinden.”

Emma Watson gets Boobs Harry Potter set London UK

Die 19-jährige Aktrice lebt zurzeit mit einer Freundin in einem Appartement in London und hatte ursprünglich geplant, die renommierte englische Universität Cambridge zu besuchen. Diese Idee ließ Watson allerdings fallen, als ihr bewusst wurde, dass sie in ihrer Heimat kein Privatleben aufbauen können würde.

In einem Interview mit dem Magazin ‘Elle’ erklärt sie, warum Cambridge nicht in Frage kam: “Mir ist völlig klar, dass die Leute es interessant gefunden hätten, wenn ich nach Cambridge gegangen wäre. Cambridge ist so bekannt und die Leute dort gehen nicht wirklich aus, weil Cambridge so klein ist. Dann würde ich in London weggehen, was wieder das Gleiche wäre. Aus diesem Grund zieht es mich in die Staaten.”

Während sie ihr neues Leben plant, beschleicht die junge Stil-Ikone langsam das Gefühl, ihr altes Leben könnte mit dem Dreh zu ‘Harry Potter und die Heiligtümer des Todes’, dem letzten Teil der Zauberer-Saga, zu Ende sein.

“Das klingt jetzt dramatisch, aber ich habe das Gefühl, das mein Leben, so wie ich es kenne, vorbei sein wird”, sinniert Watson und verdeutlicht: “Mein ganzes Leben hat sich um Harry Potter gedreht und plötzlich gibt es all das nicht mehr und ich weiß nicht, was danach kommt.”

Zumindest wird die Gute niemals in Geldsorgen kommen: Mit 18 Jahren fand sie heraus, dass sie knappe 12 Millionen Euro durch ihre Filmkarriere verdient hatte.

“Mein Vater hat mir nie gesagt, wie viel ich verdiene”, begründet Watson ihren Schock. “Um ehrlich zu sein, würde ich gerne einfach so tun, als existierte es nicht.” (BangMedia)

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