Community: "Community" holt Star aus der "Daily Show"
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Freitag, 3. Juli 2009, 10:27 Uhr
Michael Jackson beschäftigte ein „Tag- und Nachtteam“ von Kindermädchen, die sich um seinen ältesten Sohn kümmerten. Die 50-jährige Pop-Ikone versuchte verzweifelt, sicherzustellen, dass es Prince Michael nach seiner Geburt 1997 an nichts fehlte. Er stellte zwölf Bedienstete ein, die sich ständig um den Knirps sorgten.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von Jacksons Neverland Ranch verrät: „Um das Baby kümmerte sich ein Team aus sechs Kindermädchen und sechs Krankenschwestern. Sie arbeiteten in Schichten, sodass ihm immer zwei Krankenschwestern und zwei Nannys zur Seite standen. Dabei wurden sie ständig von Jacksons Sicherheitspersonal per Videokamera überwacht. Alle Kindermädchen hatten eine Spezialausbildung.”
Der Insider weiß weiter, worin genau die Aufgaben der Pflegerinnen bestanden: “Das Tag-Team machte Sport mit dem Baby, damit es stark wurde. Das Nacht-Team las ihm vor und sang für ihn.“ Berichten zufolge war Jackson so versessen darauf, dass es seinen Kindern gut ging, dass er die Kindermädchen anordnete, das Spielzeug abends wegzuschmeißen, um Krankheitserregern vorzubeugen. Eine der Nannys behauptete: „Wir mussten die Qualität der Luft im Raum stündlich überprüfen. Wenn wir ihm Essen brachten, mussten alle Utensilien abgekocht werden. Nach einmaligem Gebrauch wurden sie weggeschmissen.“ Prince Michael war das erste Kind, das Michael Jackson mit Debbie Rowe hatte. Ihre gemeinsame Tochter Paris ist nun 11 Jahre alt. Es wurde zuletzt behauptet, dass Rowe mit der Geburt der beiden Kinder wenig zu tun hatte. Rowe übertrug das Sorgerecht 2005 auf Jackson und beteuerte immer, dass Jackson ein fantastischer Vater gewesen sei. Sie hat vor kurzem noch einmal gesagt, dass sie Jacksons Kinder als „Geschenk“ zur Welt brachte und wies alle Behauptungen von sich, die Kinder seien aus der Retorte. Allerdings soll Jackson seinen Sohn sofort nach seiner Geburt mit auf die Neverland Ranch genommen haben – weg von seiner Mutter.
Der Schriftsteller J. Randy Taraborrelli behauptet in seinem Buch ‘Michael Jackson: The Magic And The Madness’: “Sechs Wochen nach der Geburt posierte das Paar stolz mit Prince vor den Fotografen. Doch es war das erste Mal seit der Geburt, dass Rowe ihr eigenes Baby sah. Das ganze war eine abgekartete Sache.“
Für Taraborrelli ist Rowes Rolle in Sachen Kinder eindeutig. Er schreibt weiter: „Sie wurde für die Gelegenheit geholt, ihr wurde für das Foto das Kind überreicht und dann wurde sie wieder weggeschickt. Im Grunde war sie nur eine Leihmutter und hatte nichts mit der Erziehung zu tun.“
Einer der Angestellten der Neverland Ranch bestätigt die Leihmutter-Theorie ebenfalls: „Wir haben Debbie nie gesehen. Es war, als wenn Prince keine Mutter gehabt hätte.“
Jackson wurde auch unterstellt, dass er die Weihnachtsgeschenke seiner Kinder wegwarf, damit sie nicht verwöhnt wurden und er hat ihnen angeblich auch verboten, in den Spiegel zu schauen – nur damit sie nicht arrogant würden.
Taraborrelli verrät dazu: “Michael erklärte mir einmal, dass er die Geschenke einteilte und die überflüssigen Präsente von Fans an Waisenkinder auf der ganzen Welt schickte. Er lehrte seine Kinder, vor Freunden nicht über ihre Spielzeuge zu sagen, das seien ihre. Er wollte, dass sie zu teilen lernen. Genauso wenig wollte er, dass seine Kinder zu lange in den Spiegel schauten, wenn sie sich fertig machten. ‚Ich sehe toll aus‘, sagte der kleine Prince einmal, als er sei Haar kämmte. ‚Nein, du siehst o.K. aus‘, korrigierte Michael ihn.“ (BangMedia)


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