Samstag, 11. Juli 2009, 12:22 Uhr

Cheryl Cole muss für US-Show Sprachunterricht nehmen

Um ihren nordenglischen Akzent abzulegen, soll ‚Girls Aloud‘-Sängerin Cheryl Cole Sprachunterricht nehmen. Das Popsternchen, das aus dem nordenglischen Newcastle stammt, will ihren Durchbruch im US-amerikanischen Fernsehen bewältigen, TV-Bosse befürchten jedoch, dass das Publikum in den Vereinigten Staaten ihren starken Akzent nicht verstehen wird.

Einige der Geschäftsführer des amerikanischen Senders NBC flogen nach England, um sie dort in ihrer Rolle als Jurorin neben Simon Cowell und Dannii Minogue bei der britischen Castingshow ‚X-Factor‘ zu beobachten. Sie waren zwar von ihrem glamourösen Aussehen und ihren Star-Qualitäten beeindruckt, konnten jedoch kaum ein Wort verstehen, wenn sie sprach.

„Sie waren überwältigt von Cheryl und fanden sie wunderschön, keck, clever und charmant“, verrät ein Insider. „Es gab nur ein kleines Problem – sie verstanden ihren Akzent nicht. Die Amerikaner hatten richtige Probleme mit ihrer Stimme.“ Was zunächst nur wie ein Scherz schien, scheint die einzige Lösung zu sein: „Simon bot scherzhaft an für ihren Sprachunterricht aufzukommen“, fährt der Insider fort. „Aber mal ernst, das wird wohl die Route sein, die sie einschlagen muss, wenn sie wirklich im US-amerikanischen Fernsehen landen will.“ Die amerikanischen Fernsehbosse haben nun Aufnahmen von ‘X-Factor’-Folgen aus dem letzten Jahr mitgenommen, die sie einem Testpublikum vorspielen werden, um ihren Eindruck auf die amerikanische Öffentlichkeit feststellen zu können. TV- und Musikproduzent Simon Cowell will die Sängerin trotz Widrigkeiten zum Star seiner neuen US-amerikanischen Talentshow machen. (BangMedia)