Michael Jackson und Debbie Rowe: “Ich weiß, dass sie Sex hatten”

Mittwoch, 22. Juli 2009, 19:12 Uhr

Doch keine Rabenmutter? Michael Jacksons Exfrau Debbie Rowe hat ihren Kindern einen “Schrein” errichtet. Die Exfrau des verstorbenen King of Pop möchte endlich eine richtige Bindung zu ihren Kindern Prince Michael (12) und Paris (11) aufbauen, nachdem sie zuvor keine Rolle in deren Leben gespielt hatte. Die Fotos der Kinder stapeln sich mit anderen Erinnerungsstücken, die Rowe über die Jahre gesammelt hat, in einem Schrank. Enge Freunde von Rowe, wie die ehemalige Anwältin Iris Finsilver, sagen: “Debbie hat die Kinder immer geliebt. Als ich eines Tages an ihren Wandschrank ging, war das wie ein Schrein mit all diesen Bildern. Sie sagte damals: ‘Ich kann sie nicht offen herumliegen lassen. Wenn ich Besuch bekomme, stiehlt man meine Fotos.’”

Debbie Rowe, on the day of Michael Jacksons memorial, chooses and odd T-shirt to wear, bearing the message, Hi Ho, Hi Ho Its off to sleep we go! , while on her ranch

Finsilver verrät auch, dass die 50-jährige Rowe überzeugt davon ist, dass Jackson der leibliche Vater der drei Kinder ist, weil sie – entgegen aller früheren Berichte – eine sexuelle Beziehung hatten: “Debbie hat Michael mehr als alles andere geliebt. Ich weiß, dass sie Sex hatten. Das hat sie mir so erzählt. Michael ist der Vater.”
Bevor der ‘Thriller’-Interpret im vergangenen Monat verschied, hatte Rowe kaum Kontakt zu ihren Kindern. Ihr Sorgerecht gab sie auf, wollte es aber 2003 zurück haben. 2006 stimmte sie einer Vereinbarung mit Jackson zu, die eine beträchtliche Geldsumme beinhaltet haben soll, auf ihre Rechte zu verzichten. Die genauen Einzelheiten des Abkommens liegen bis heute im Dunkeln. Finsilver ist sich sicher, dass Rowe wieder am Leben ihrer Kinder teilhaben will. Das erzählte sie in der US-Talkshow dem Showmaster Larry King: “Sie will die Herausforderung annehmen. Sie hat die Kinder immer geliebt – immer.”
Im Augenblick hat Michael Jacksons Mutter Katherine das Sorgerecht für Prince Michael, Paris und Jacksons Jüngsten, Prince Michael II (7), der auch ‘Blanket’ genannt wird.
In der Zwischenzeit sind die Ergebnisse der zweiten Autopsie bekannt und sollen mit den ursprünglichen Erkenntnissen übereinstimmen. ‘E! News’ schreibt dazu: “Ein Insider, der beide Autopsieberichte kennt, hat uns gesagt, dass die Ergebnisse des privaten Pathologen mit denen des Gerichtsmediziners übereinstimmen, und dass auch bezüglich der Einstiche auf Jacksons Körper. Beide Untersuchungen ergaben eine möglicherweise tödliche Menge von Propofol im Körper des Sängers.” Propofol ist ein starkes Narkotikum, das Patienten vor Operationen verabreicht wird. (BangMedia)

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