Oliver Pocher und die Psychotante von “Elitepartner”

Freitag, 24. Juli 2009, 18:52 Uhr

Society-Blondine Sandy Meyer-Wölden (26) kann sich offenbar immer noch nicht von den Erinnerungen an ihren Ex-Verlobten, Boris Becker (41) freimachen. Wie die ‘Bild’-Zeitung am heutigen Freitag enthüllt, schippert das Teilzeit-Mannequin dieser Tage mit ihrem neuen Lover Oliver Pocher (31) im Riva-Boot vor der Küste Sardiniens auf und ab. Pikant daran: An der Costa Smeralda hatte Meyer-Wölden bereits im vergangenen Jahr mit Boris Becker im Sommer erholsame Stunden verbracht.

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Und nun kommts: Scheinbar unbeteiligt blickt der Fernseh-Allrounder auf dem vom Boulevardblatt abgedruckten Foto in die Ferne, während das knackige Partygirl ihm in abwartender Pose gegenübersitzt. Obwohl die beiden also derzeit offenbar ihren ersten Turtel-Urlaub verbringen, ist von intimen Gesten weit und breit keine Spur zu erkennen.  Ja, Olli, so geht das doch nicht! Böse Stimmen hatten in letzter Zeit bereits gefrotzelt, dass die Liaison bloß eine karrierefördernde Show sei, unterm Strich zwischen den beiden jedoch gar nichts laufe. Wieso schmusen die also nicht in der Öffentlichkeit? Indizien für eine Krise?
Erste Krisenrisse in der Beziehung hatte vergangene Woche bereits eine Psychologin im Gespräch mit dem deutschen  ’OK!’-Magazin gewittert. Die für das Portal ‘Elitepartner.de’ tätige Hamburger Fachfrau Lisa Fischbach äußerte ihre Zweifel an dem jungen Glück so: “Die Körpersprache lässt vermuten, dass nicht alles so rund läuft, wie sie uns glauben lassen wollen. Pocher drückt keine echte Freude aus, scheint mit seinen Gedanken woanders.“
Die beiden wirkten kühl, und ihre Vertraulichkeit aufgesetzt: “Auch wenn auf den ersten Blick körperliche Nähe herrscht, ist wenig Zärtlichkeit im Spiel. Die Körper sind trotz der Position abgewandt und es gibt keine Umarmung.” Fast zwanghaft klammere sich die Münchnerin an ihren neuen Kerl: “Sie hält sich oft deutlich an ihm fest und drückt damit die Suche nach Halt aus und die Botschaft: Dieser Mann gehört zu mir!“
Dass keine wirklich spontane körperliche Nähe zwischen den beiden sichtbar werde, lasse tief blicken, findet Fischbach: “Dabei sollte der Wunsch nach Körperkontakt und Nähe bei beiden sehr groß sein. Denn zärtliches Miteinander ist bei Verliebten Ausdruck von Harmonie.“ (BangMedia)

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