Community: "Community" holt Star aus der "Daily Show"
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Sonntag, 9. August 2009, 17:42 Uhr
Der King Of Pop befand sich die letzten Stunden vor seinem Tod offenbar in einem erbärmlichen Zustand. Das hat Celebrity-Biograph Ian Halperin herausgefunden. Der kanadische Autor der neuen Enthüllungsbiographie ’Unmasked: The Final Years Of Michael Jackson’, der bereits vor acht Monaten Jacksons Tod vorausgesagt hatte, rekonstruierte die letzten Stunden nach Gesprächen mit Angestellten, Familienangehörigen und Ermittlern. Die ‘Daily Mail’ brachte heute Auszüge des Dossiers. Demzufolge habe sich Jackson am Tag vor dem Tod nachmittags selber Demerol, Lidocaine und ein psychiatrisches Medikament gespritzt.
Halperin sagte dazu: „Er war bis vier Uhr nachts wach gewesen, er war völlig aufgedreht. Normalerweise aß er um 13 Uhr etwas, aber an diesem Tag aß er so gut wie nichts“. Um 14.40 Uhr kam er im Pyjama aus seinem Zimmer, unterhielt sich im Wohnzimmer mit einem seiner Angestellten und plauderte von seiner Kindheit. “Der Sänger ging dann wieder und zog sich an.” Zwischen 13 und 16 Uhr habe es drei Telefonate gegeben, doch Jackson wollte mit niemanden sprechen.
Am Nachmittag sollte er eigentlich zwei Tanz-Nummer mit seinem jüngsten Sohn Prince Michael II einstudieren, die der Siebenjährige bei den Comeback-Konzerten mit seinem Vater zeigen wollte. Doch Jackson sagte diese Proben ab.
Um ca. 16.30 Uhr schloss sich Michael Jackson in seinem Zimmer ein und niemand kann sagen was Jackson in den darauffolgenden sechs Stunden tat. Der toxikologische Bericht zeigte aber auf, dass er weitere Medikamente nahm.
Um 22.40 Uhr hörten seine Mitarbeiter laute Musik aus dem Zimmer. Zwei Stunden sahen die Angestellten einen völlig verstörten Jackson. Der hatte dann wieder seinen Schlafanzug, mit alten braunen Schlappen, an. Der 50-jährige hörte stundenlang klassische Musik – auf seinem Bett sitzend: „Dann plötzlich wechselte er zu den Gipsy Kings. Das war ungewöhnlich, denn sie waren eigentlich nicht sein Fall. Seine Stimmung war extrem chaotisch.“
Um 1.20 Uhr bekam Jackson einen Anruf. “Es war einer seiner Berater”, sagte Halperin dazu. “Er hat sich in einen lauten Streit über die Finanzen verwickelt. Das war der Punkt, an dem Michael sagte, dass er die Tour absagen werde. Er sagte, manche Berater kümmere sein Wohlergehen nicht. Mir wurde gesagt, dass er geweint hat. Er forderte einen Gehilfen auf, seinen Vater anzurufen. Er sagte, sein Vater sei die einzige Person, die sich ‘um diese Sauerei kümmern’ könne.”
Nach dem Telefonat sei Jackson sichtlich verärgert gewesen und bat einen sewiner Angestellten, seinen Vater Joe Jackson anzurufen. Der Angestellte belog Michael Jackson aber, sagte, er könne Joe nicht erreichen und versprach, es am nächsten Tag erneut zu versuchen.
Halperin: „Diese Leute hatten Angst, dass Joe, wenn er Wind davon bekommen hätte, in welchem Zustand sich sein Sohn befand, alle 50 Shows abgesagt hätte. Er hat seinen Kindern immer gesagt: Entweder du performst auf dem Maximum – oder du performst gar nicht.“ Nach Halperins Auffassung wären fünf Shows genug gewesen.
In den frühen Morgenstunden seines Todestages begann Michael Jackson Gedichte zu schreiben: “Er war high wie ein fliegender Drache. Was er schrieb war düster, Angst einflößend.“ Die Gedichte wurden später in seinem Zimmer an Fäden aufgehängt gefunden.
Dann habe Jackson 40 Minute nauf seinem Bett gesessen, weinte und las in der Bibel. Dann bittet der Sänger einen Angestellten, seinen Leibarzt, Dr. Conrad Murray zu holen. Halperin sagte: „Jemand hörte ihn zu Murray sagen, dass er jetzt bereit sei zu schlafen.“
Um 1.57 Uhr sei Jackson im Zimmer des Arztes verschwunden, hätte sich dort seine tägliche Einschlaf-Dosis Propofol geholt.
Gegen zwei Uhr morgends murmelte Jackson einem Angestellten seine vermutlich letzten Worte zu: „Sorg dich nicht um mich. Ich gehe jetzt schlafen.“ 25 Minuten später verließ Dr. Murray das Schlafzimmer. Halperin: „Michael war in einen tiefen Schlaf gefallen. Er wachte nicht mehr auf. “Es wird schwierig sein, genau zu beweisen, was Michael umgebracht hat. Er war ein sehr kranker Mann “, fügte Halperin abschließend hinzu.


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wo waren MJ “Freunde” denn? warum haben sie MJ nicht beigestanden mit der “angeblich schweren Medikamentensucht”
Genau die heimlichen quellen sind schon eigenartig was die so genau wissen. wie als wäre einer immer in MJ´s Schatten gestanden und hat alles live miterlebt.
Da waren wohl viele ein Mäuschen und haben alles genau beobachtet.
Jeder will auch jetzt noch an und mit MJ verdienen. Jeder weiß etwas. Vorallem die guten Freunde. Ich kann verstehen, dass MJ ein einsamer Mensch war.
Einfach schmutzig. wir werden nie die wirkliche Wahrheit erfahren.
Also so ein Schwachsinn!!
Woher will denn irgendjemand wissen, was MJ in seinem Schlafzimmer gemacht hat, außer er selbst? Ob MJ auf dem Bett saß oder sonst was. Komisch, das dieser Reporter so vieles raus bekommt, von dem bisher scheinbar sonst noch niemand etwas gehört hat.
Diese ganzen “Papis” (von MJs Kindern), “Freunde” usw. sind doch alle nicht mehr ganz dicht. Merken sie gar nicht, wie dämlich sie rüber kommen? Und vor allem, wenn seine Kinder solche Geschichten über ihren Daddy hören, wie sollen sie zur Ruhe kommen? Man man man, bin ich froh das ich kein Weltstar bin. Noch nicht mals in Frieden tot sein darf man.
Michael Jackson: Alles über seine letzten Stunden…
Der King Of Pop befand sich die letzten Stunden vor seinem Tod offenbar in einem erbärmlichen Zusta…
ja ich finde es auch sehr sonderbar. Angeblich gibt es einen Vertrag mit 10Konzerte die Michael Jackson unterschrieben haben sollte.
MJ-Eltern haben von AEG den Vertrag angefordert wo er angeblich 50Konzerte unterschrieb. Leider haben sie die Verträge immer noch nicht erhalten. Das ist schon sehr sonderbar.
Um 1.20 Uhr bekam Jackson einen Anruf. “Es war einer seiner Berater”, sagte Halperin dazu. “Es gab Streit um die Finanzen. Michael schrie, dass er die Tour absagen wird. Michael war offensichtlich verstört. Mir wurde erzählt, dass er geweint hat.“ <<< klar wenn Michael nicht aufgetreten wäre hätte AEG kein Geld verdient.
Schade für die Kinder.
Genau, und er wird sich doch wohl nicht vor den Angestellten gespritzt haben. Also wer weiß, wer weiß…. wer da was gemacht hat.
Ich frag mich nur folgendes: Ein Veranstalter, der zig Millionen in eine Tour investiert, merkt nicht, wenn der Hauptdarsteller kurz vor dem Durchdrehen ist??? Oder zum Thema Versicherung: AEG hat nie eine Kopie vom ärztlichen Protokoll bekommen bzw. gelesen? Ich würde ein altes Auto auch nicht ungesehen kaufen, schon gar nicht, wenn ich zig Millionen verlieren könnte. Ist doch komisch. Und wieso, wollten sie die Verträge nicht öffentlich zeigen? Wenn alles stimmt, kann man doch offenlegen.
Fragt man sich abschließend, wer hat am meisten von seinem Tod? Der Veranstalter! Wäre er auf der Bühne umgefallen oder hätte er nicht auftreten können, wäre der Verlust enorm gewesen, so ganz ohne Versicherung. Aber durch seinen Tod vorher kann man ja doch noch ein paar Dollars scheffeln. ZUFALL???
es klingt so als wäre der “Halperin” immer live dabei gewesen in dem was MJ machte.