Bitteres Wochenende für ‘Sommermädchen’ Anastasia (18): Zuerst scheidet die Berlinerin im Finale der ProSieben-Castingshow ‘Das Sommermädchen’ aus – und jetzt ist auch noch in der Liebe Schluß. Manfred Baron von Richthofen (56), ihr 38 Jahre älterer Freund, trennte sich jetzt von der brünetten Schönheit. Sein Vorwurf: Anastasia sei nur hinter seinem Geld her gewesen. Schluß also mit Berlins schrillstem Society-Paar.

Die gebürtige Weißrussin gibt zwar gerne zu, ein Faible für Luxus zu haben, doch die Vorwürfe ihres Barons weist sie entschlossen zurück. “Ich habe ihm sogar den Kaffee bezahlt!”, ereifert sich die 18-Jährige im ‘Berliner Kurier’. Richthofen rechnete vor, die dralle ‘Sommermädchen’-Kandidatin habe ihm insgesamt 25.000 Euro aus dem Kreuz geleiert. Besonders ärgerlich für den Großneffen der berühmten Flieger-Legende Manfred von Richthofen (‘Der rote Baron’): Eine Handyrechnung über 1.890 Euro. Von den 1.300 abgeschickten Kurznachrichten sei nur eine einzige an ihn gegangen.
“Alles Quatsch!”, dementiert Anastasia. “Für das Handy hatten wir eine Partnerkarte. Die Rechnung war deshalb so hoch, weil ich ihn mehrfach aus Spanien angerufen habe”, erklärt die 18-Jährige. Auch für die wahren Trennungsgründe ihres Freundes hat die Berlinerin eine Erklärung parat: “Das Einzige, war er wirklich wollte, war Sex. Den hat er nicht bekommen. Und darum ist er jetzt so sauer”, meint Anastasia. Dabei habe der Baron sogar versprochen, sie zu heiraten.
Von Richthofen und Anastasia hatten sich vor drei Monaten im Berliner Promi-Restaurant ‘Borchardt’ kennengelernt. Kurz darauf zog der gut betuchte Adelige von Marbella nach Berlin und kaufte für sich und Anastasia eine Luxus-Wohnung am Berliner Kudamm. Von Richthofens knapper Kommentar zur ‘Bild’-Zeitung lautete damals: “Ich steh eben auf junge Frauen”.
Im Finale der ProSieben-Castingshow ‘Das Sommermädchen’ gewann jedoch nicht Anastasia, sondern eine andere junge Frau: Die 22-jährige Nina aus Rheinland-Pfalz ging als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor und darf sich nun über ein Fotoshooting in Mexiko für die Männerzeitschrift ‘FHM’ sowie einen Job als Reporterin für das ProSieben-Magazin ‘taff’ freuen. Anastasia hingegen ging leer aus, nahm es allerdings gelassen: “Es gibt ja auch noch den Playboy”, meint die Berlinerin.

Foto oben: ProSieben
haha wie heisst sie wohl mit nachnamen