In der aktuellen ‘Bunte’ sprach Bushido nicht nur über seine Depressionen und den Gang zum Psychiater, sondern legte weitere Hintergründe zu seinem Seelenleben offen: Nach der schweren Erkrankung seiner Mutter – die Ärzte hatten einen Tumor in der Brust entdeckt – hatte der Rapper endlich das Gefühl, mit seinem vielen Geld etwas vernünftiges machen zu können.

“Ich finanzierte meiner Mutter die beste Therapie, die zu haben war.” Heidelberg war der Ort, an dem Bushidos Mutter diese bekommen hat. Mit der Musik hat Bushido natürlich sofort Schluss gemacht, beinahe sogar für immer: “Ich kann doch nicht auf der Bühne stehen, während meine Mutter um ihr Leben kämpft.”
Sogar einen Deal mit Gott wollte der Rapper eingehen, damit seine Mutter nicht sterben muss, frei nach dem Motto “Hey, ich verkaufe auch nie wieder eine CD, Hauptsache, meine Mutter stirbt nicht.” Die Mutter des 30-Jährigen ist nicht gestorben, Musik macht der Rapper trotzdem weiter.
Doch eine Sache soll sich in den neu produzierten Liedern ändern. Mit dumpfer Gewalt soll nun Schluss sein: “Ich bin mir inzwischen auch bewusst, dass ich Verantwortung für meine Fans habe”, sieht sich der ehemalige Skandal-Rapper nach der schweren Zeit nun als geläutert an.
Meine Güte wenn ich das schon höre. Depressionen, Psychiater. Der Arme arme Bushido. Meine Mutter starb an Brustkrebs, mit 49 Jahren. Wird da ein Drama draus gemacht? Ich kam auch drüber weg. Bei den Promis ist alles ein Drama. Es ist schlimm genug das die Mutter Brustkrebs hat aber geht das irgendjemanden etwas an? Hauptsache in der Presse! DRAMA! Dafür fehlt mir echt das verständnis. Oh man, jetzt werde ich bestimmt wieder verbale Prügel einstecken müssen?!