Videobotschaft: Dr. Conrad Murray bricht sein Schweigen
Mittwoch, 19. August 2009, 0:50 Uhr
Jetzt spricht endlich der Mann, der ins Visier der Ermittler geraten ist und verdächtigt wird, dem King Of Pop die letzte Dosis Propofol gespritzt zu haben: Dr. Conrad Murray, Hausarzt von Michael Jackson. Der 51-jährige Kardiologe äußerte sich in einer am Dienstagabend erstmals auf YouTube veröffentlichten Videobotschaft. Er erklärte: „Bitte machen Sie sich keine Sorgen. Solange ich Gott in meinem Herzen habe und in meinem Leben, geht es mir gut. Ich habe die Wahrheit gesagt und vertraue darauf, dass die Wahrheit siegen wird. Gott segne Sie, ich danke Ihnen“. Murray habe Angst um sein Leben, weil er Mordrohungen erhalte.
Er habe allerdings Angst, Anrufe zu erwidern und E-Mails zu verschicken, klagte der Arzt: “Weil all das hier vor sich geht, habe ich Angst ans Telefon zu gehen oder E-Mails zu schreiben. Deshalb habe ich dieses Video aufgenommen, um euch wissen zu lassen, dass ich eure Nachrichten bekommen habe.“ Die Nachrichten gäben ihm Kraft und Mut.” Murray bedankt sich u.a. für die Unterstützung von Freunden und Patienten. Zu den Vorwürfen gegen ihn äußerte er sich nicht.
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[...] Leibarzt Dr. Conrad Murray hat derweil zum ersten Mal über den Tod seines Patienten gesprochen. Der Mediziner steht im Mittelpunkt der Polizeiermittlungen zum Tod der Musiklegende, weil er [...]
[...] Leibarzt Dr. Conrad Murray hat derweil zum ersten Mal über den Tod seines Patienten gesprochen. Der Mediziner steht im Mittelpunkt der Polizeiermittlungen zum Tod der Musiklegende, weil er [...]