Koksbeichte: Lady Gaga über ihre große Liebe zum weißen Pulver

Dienstag, 8. September 2009, 17:28 Uhr

Bei dieser Madame überrascht doch gar nix mehr: Die skandalöse Lady verbrachte früher Stunden damit, sich in ihrem Apartment in New York mit Koks zuzudröhnen. Doch dann schritt ihr Vater Joseph Germanotta ein und brachte sie wieder auf den rechten Weg. Die Pop-Sängerin, berichtete jetzt gegenüber der US-Website ‘ShockHound’: “Mein Vater ist ein wirklich starker Mann. Er schaute mich eines Tages an und sagte mir: ‘Du bist verdammt noch mal drauf, mein Kind.’ Und ich sah ihn an und dachte mir: ‘Wie kann er wissen, dass ich gerade high bin?’ Er sagte nie ein Wort über die Drogen, nicht ein einziges Wort. Aber er gab mir folgendes mit auf den Weg: ‘Jeden, den du kennenlernst, wenn du so bist und jeden Freund, den du in der Zukunft machen wirst, wenn du so drauf bist, wirst du verlieren.’ Wir haben danach nie wieder darüber gesprochen.”

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GaGa fing 2005 an, das weiße Pulver regelmäßig zu konsumieren, nachdem sie einen Musikkurs an der New York University abbrach.
Die Freunde der durchgeknallten Sängerin machten sich indessen immer mehr Sorgen um Gaga, die ein mehr als launisches Benehmen an den Tag legte. Sie baten sie, ihr Apartment zu verlassen und ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen. “Mein Kokain-Soundtrack war The Cure. Ich liebe ihre Musik, aber ich habe mir immer nur einen Song in der Wiederholungsschleife angehört, während ich eine Line nach der anderen zog. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mit mir was nicht stimmte – bis meine Freunde zu mir kamen und fragten, ob ich das alleine machen würde. Und ich antwortete: ‘Ja, ich und mein Spiegel.’ Aber ich hab’s geschafft, aufzuhören. Ich war auf Drogen panischer, als ohne. Mir geht es heute gut”, meint GaGa.
Doch die blonde Skandalnudel geht immer noch gerne Feiern und gesteht, dass ihr Plattenlabel sie immer wieder bittet, ihr aufgedrehtes Auftreten zu mäßigen: “Ich darf immer noch trinken und ich werde bestimmt nicht sagen, dass ich nicht gerne Party mache. Aber ich mache das nicht jeden Tag und ich brauche das nicht, um kreativ zu sein. Mein Label wird verrückt, wenn ich darüber rede. Sie wollen nicht, dass die Leute mich nicht mehr für einen Popstar halten. Aber ich bin ein Popstar. Ich bin ein Popstar mit einer Geschichte!”

Foto: Lady Gaga heute morgen in London. wenn.com

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