Chuck: Matt Bomer hat sein Coming-Out
Schon seit längerem kursieren Gerüchte darüber, dass Frauenschwarm und "White Collar"-Darsteller Matt Bomer homosexuell sei. Bislang hat der 34-jährig...
Dienstag, 15. September 2009, 13:15 Uhr
Koks, Joints und DIE Skandalehe der 90er: Whitney Houston hatte unter Drogeneinwirkung ganz “vergessen”, dass sie Sängerin war. In einem emotionalen Interview mit Oprah Winfrey, das gestern in den USA ausgestrahlt wurde, gestand der Musikstar das Ausmaß der Drogensucht und packte über die 14 skandalösen Ehejahre mit Sänger Bobby Brown aus.

Zu ihrem Kokain- und Marihuanamissbrauch sagte Houston (46): “Ich habe nicht mehr daran gedacht, dass ich gesungen habe. Ich habe diesen Teil meines Lebens total vergessen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt so viel Geld.“ Im Detail verriet sie auch, wie sie und Bobby Brown (40) ihr Crack in Joints rauchten: „Wir mischten das Marihuana mit Kokainbase. Wir kauften ein Kilo. Wir haben nie Pfeife geraucht. Man rollt es zusammen und raucht es mit dem Gras. Es ist fast wie ein Heroin-Kokain-Speedballs, aber man entschärft es mit dem Marihuana.“
Houston, die sich 2006 von Brown trennte und ein Jahr später von ihm geschieden wurde, glaubt, ihr Ex-Mann sei eifersüchtig auf ihre Karriere nach dem weltweiten Erfolg vom Hitfilm ‚Bodyguard‘ von 1992 gewesen. Danach geriet ihre Sucht außer Kontrolle. “Ich glaube, dass es irgendwas in einem Mann verändert, wenn eine Frau so viel Kontrolle hat und so berühmt ist. Emotional hat er mich verletzt. Körperlich niemals. Ich bin mit zwei Brüdern aufgewachsen und hätte mich mit allem, was ich hätte finden können, verteidigt“, erzählt Houston aus der Skandalbeziehung der 90er Jahre. Nachdem sie einmal eine Geburtstagsparty für ihn organisiert hatte, rastete Brown wieder einmal aus.
Houston, die die 16-jährige Tochter Kristina mit Brown hat, berichtet: „Als wir zurück nach Hause kamen, spuckte er mich an. Er spuckte mich wirklich an. Und meine Tochter kam die Treppe runter und sah es. Ich war stinksauer und sehr verletzt. Ich wusste, dass es gleich richtig krachen würde. Das war ganz schön krass. Ich bin so nicht aufgewachsen und habe nicht verstanden, wie es so weit kommen konnte – dass er so einen Hass auf mich hatte, weil ich ihn so sehr liebte.“
Videostill: Oprah.com


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