Amerikas sexiest bad Girl: Megan Fox zurück an den Herd

Mittwoch, 16. September 2009, 20:03 Uhr

Nachdem die drei bisher namenlos gebliebene Mitarbeiter vom Set der Blockbuster ‘Transformers’ Hollywoods sexiest bad Girl öffentlich an den Pranger gestellt haben, tauchte nun einer aus der Deckung auf und nahm die angeblich so zickige und arrogante 23-jährige in Schutz. “Mein Name ist Anthony Steinhart, habe bei beiden Transformers-Filmen mitgearbeitet und hatte auch das Vergnügen mit Frau Fox. Ich persönlich habe noch nie erlebt, dass Frau Fox unhöflich oder rücksichtslos mit anderen umgegangen ist. Jeder hat mal gute und schlechte Tage.” Und Steinhart erinnerte sich auch daran, dass sie bei Dreharbeiten zu Fuß durch die Horden von Fans gegangen ist und endlos lange Autogrammkarten signierte. Auch für Mitglieder der Crew und ihre Familien.

Die anonymen Schreiber, die Angst um ihren Job in Hollywood haben, gaben Starregisseur Michael Bay in ihrem Hassbrief übrigens noch eine Idee fürs Drehbuch mit: “Hoffentlich lässt Michael sie in ‘Transformers 3′ gleich in den ersten zehn Minuten von Megatron zu Brei trampeln – das würde die Crew unendlich glücklich machen.”

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Megan Fox zeigt sich derweil in der Oktoberausgabe des US-Musikmagazins ‘Rolling Stones’ und zeigt zumindest bei dem Fotoshooting demonstrative Gelassenheit nach dem Muster: “Leckt mich doch alle…”

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Die Schönheit, die in ihrem neuen Film ‘Jennifer’s Body’ von einem satanischen Kult geopfert wird und dann als Zombie-Cheerleader zurückkehrt, findet okkulte Rituale faszinierend, würde sie selber aber nie praktizieren.

Sie erklärt dazu: “Ich finde es so faszinierend wie Religion. Sich damit zu beschäftigen ist wie ein Religionskurs an einem College. Ich würde aber nicht sagen, dass ich von Okkultismus gelenkt oder beeinflusst werde. Ich wurde katholisch erzogen. Ich bin 12 Jahre lang auf eine katholische Schule gegangen.”

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Die Outfits, die die 23-jährige Brünette während der Dreharbeiten zu dem neuen Horrorstreifen tragen musste, erinnerten sie stark an ihre Jugend zurück. “Meine Kleider hatten so etwas kitschiges, geschmackloses und billiges an sich”, lacht sie. “So habe ich mich während meiner High-School-Zeit angezogen, weil ich kein Geld hatte. Es gab mir das Gefühl eines Kleinstadtmenschen.”

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Fotos: Rolling Stone

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