Ein schockierender Vorwurf steht gegen John Travolta im Raum: Ein Notarzt behauptet, der US-Star und seine Frau Kelly Preston hätten erst Hilfe für ihren sterbenden Sohn gerufen, als es schon zu spät war. Tarino Lightbourne wird versuchte Erpressung vorgeworfen, da er nach dem Tod des 16-jährigen Jett angeblich über 19,5 Millionen Euro Schweigegeld von Travolta gefordert hatte.

Der Notfallmediziner erregt jetzt Aufsehen mit seiner Behauptung, bei Jett wäre schon die Leichenstarre eingetreten, als er, Lightbourne, bei dem Teenager eintraf. Laut dem Arzt sei die medizinische Hilfe zu spät angefordert worden, nachdem Jett am 2. Januar während eines Familienurlaubs auf den Bahamas einen Anfall erlitt.
“Seine Pupillen waren unbeweglich und geweitet. Er hatte flockige, trockene Blutflecken an Mund, Ohren und Nase”, beschreibt Lightbourne den Zustand Jetts und ergänzt kalt: “Der Junge war tot. Kein Lebenszeichen. Totenstarre. Die Venen waren kollabiert.”
Glaubt man dem Angeklagten, wurde ihm von Travoltas Anwalt knapp 10 Millionen Euro geboten, damit er die Behandlungsverweigerung verschwinden lasse, die Travolta unterzeichnet hatte. Mit diesem Dokument spricht der Patient den Notarzt von jeglichen Verpflichtungen frei. Berichten zufolge wollten Travolta und Preston nicht, dass Jett in ein örtliches Krankenhaus gebracht würde, sondern mit ihrem Sohn zur Behandlung in die Staaten fliegen.
Die Verteidiger des ‘Pulp Fiction’-Stars räumen ein, dass Travolta das Papier unterzeichnet hat – allerdings in der Annahme, es gehöre zur Standard-Prozedur bei Notfällen.
Letztendlich wurde Jett in eine örtliche Klinik gebracht, wo ihn die Ärzte kurze Zeit später für tot erklärten. Warum das so geschah, ist nicht bekannt.
Der Vorwurf gegen Lightbourne und seinen Komplizen, den ehemaligen Senator Pleasant Bridgewater, ist hart: Die beiden Männer sollen Travolta angedroht haben, der Presse zu erzählen, er und seine Frau hätten ihren Sohn “absichtlich getötet”. Im Gegenzug für ihr Schweigen verlangten sie über 19,5 Millionen Euro.
Beide Angeklagten weisen diese Vorwürfe vehement zurück. Die Verhandlung zieht sich hin.
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@Inge
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ach, da ist ja wieder die Inge, die an allem und jedem rumnörgelt und meckert..
Deine Rechtschreibung läßt immer noch zu wünschen übrig..
Sie verweigerten dem Kind die richtigen Medikamente – sondern glaubten den Scientologenmist! Liesen ihn allein …. sterben. Und weinen jetzt Krokodilstränen!