Wenn Joe Jackson (80) das Maul aufmacht und über seinen berühmten Sohn Michael Jackson schwadroniert, klappt dem geneigten Zuhörer von jeher die Kinnlade runter. Donnerstagabend gewährte der Patriarch des Jackson-Clan in der US-TV-Show ’Extra‘ wieder mal einen Einblick in seine rabenschwarze Seele: „Tot ist er mehr mehr wert als lebendig”, sagte er und bezieht sich dabei angeblich auf den rasanten Erfolgs von ‘This Is It’. Schnell schob er dann aber hinterher: „Lebendig wäre er mir lieber.“ Was dem Alten natürlich keiner glaubt…

Der Film erinnere ihn an das, was der King Of Pop am besten konnte: Auf der Bühne performen. Joe Jackson gestand, dass er angeblich manchmal weinen müsse, wenn er die Songs von Michael Jackson höre.
Dr. Conrad Murray, der Hausarzt seines Sohnes, solite ihm lieber nicht mehr unter die Augen treten, dann “würde ich ihn k. o. schlagen.“
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. . kann dem nicht mal IRGENDJEMAND eine Überdosis Propofol spritzen !!!
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hlo….=)