Dr. Conrad Murray, Leibarzt und Propofol-Hoflieferant des verstorbenen Popstars Michael Jackson, soll mehr als eine Stunde gewartet haben, ehe er Hilfe geholt hat. Das geht aus Ermittler-Dokumenten hervor, die gestern in Las Vegas veröffentlicht wurden.

Demnach habe der Arzt habe die Polizei erst um 12.22 Uhr informiert. Zuvor habe er versucht, den King Of Pop wiederzubeleben. 47 Minuten lang soll er drei Telefongespräche geführt haben. Das ergaben jetzt die Ermittlungen. Dies habe Murray bisher jedoch verschwiegen. Mit wem der umstrittene Doktor da telefonierte, wurde nicht mitgeteilt.
Murray hatte ausgesagt, dem unter Schlaflosigkeit leidenden Sänger auf dessen ausdrückliches Verlangen das Narkosemittel Propofol verabreicht zu haben, das schließlich zum Herzstillstand führte, während der Arzt eine Pinkelpause einlegte.
Unterdessen will Murray noch ausstehende Honorare in Höhe von 300.000 Dollar vom Konzertveranstalter AEG einklagen. Der Grund: Murray habe mit AEG einen Vertrag abgeschlossen, der ihn zu Jacksons exklusivem Leibarzt machte. Der Arzt habe wegen des Vertrages seine Praxis aufgegeben und sei auf das Geld angewiesen, berichtete tmz.com. Der Vertrag sei jedoch nicht rechtskräftig, da Jackson den Vertrag nie unterschrieben hatte.
er soll verrecken scheiss arzt
Das der “Gute” telefoniert hat, während MJ im Sterben lag, ist doch keine Neuigkeit. Die Behörden werden auch, dank dem Telefonanbieter, wissen, mit wem.
Neuigkeiten, die keine sind, brauchen wir nun wirklich nicht.
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