Dienstag, 08. Dezember 2009, 16:13 Uhr

Robert Pattinson: Weihnachten mit der Familie

Robert Pattinson, der Mann mit dem magischen Blick ist und bleibt Hollywoods heissester Vampir. Noch im letzten Jahr galt er als ein Newcomer. Trotz seines Durchbruchs scheint er sich kein bisschen verändert zu haben. Er wirkt immer noch bodenständig und kommt sogar alleine zum Interview! Dem Magazin ‘Joy’ verriet er jetzt: “Permanent viele Leute um sich zu  haben, macht mich nervös. Ich brauche weder einen Assistenten noch  einen PR-Berater. Je mehr Leute einen umgarnen, desto mehr wird einem gesagt, was man zu tun hat. Ich finde die Meinung anderer oft belanglos (lacht). Allerdings sollte ich darauf achten, in Interviews nicht zu selbstironisch zu sein und mich selbst nicht zu sehr runterzumachen, sonst denken die Fans noch: “Stimmt, er ist ein  Idiot.” (lacht).”

Die weiblichen Fans der Vampir-Saga schwärmen von der verbotenen Liebe zwischen Bella und Edward. Gibt es auch einen Part, mit dem sich Männer identifizieren? “”New Moon” hat für mich von allen vier Teilen den  spannendsten Twist: Weil Edward so unsterblich in Bella verliebt ist, quälen ihn permanent Selbstzweifel, dass er nicht gut genug für sie sei. Dadurch zerstört er die Beziehung. Ich denke, damit kann sich jeder Mann identifizieren, denn auch wir sind ziemlich verwirrt, wenn wir uns verlieben!”

Wie findet seine Familie in England den  “Twilight”-Hype? “Ich glaube, die kriegen das gar nicht richtig mit. Neulich rief mich meine Mutter an, um mir zu sagen, dass ihr das Hemd gefällt, das ich auf einem Foto trage. Bisher wurden meine Eltern zum Glück von Paparazzi verschont. Sie sind einfach nur liebe Menschen, das wäre eine ziemlich langweilige Story. Als meine Schwester mich neulich in L.A. besuchte, war sie schockiert, auf wie vielen Zeitschriften mein Foto war!” Wann hat er das letzte Mal seine Heimat besucht? “Vor fast einem Jahr, als ich endlich mal drei Tage frei hatte. Danach habe ich meine Eltern nur noch bei der “New Moon”-Premiere im November gesehen. Aber wir wollen unbedingt zusammen Weihnachten feiern!”

In London hat er in der Band “Bad Girls” gesungen. Wird er in Zukunft noch mal auftreten? “Ich schreibe weiterhin Songs, und wenn ich genügend Zeit habe, kann das durchaus passieren. Früher war es ein kleines Hobby, aber heute würden mir wahrscheinlich viele Leute zuhören und mich auch kritisieren. Davor habe ich Angst!”