Johnny Depp und das Greenscreen-Syndrom

Sonntag, 17. Januar 2010, 14:58 Uhr

Regisseur Tim Burton war überrascht, wieviel Energie der sogenannte Green Screen aus Johnny Depp und Helena Bonham Carter zog. Der 46-Jährige Hollywoodstar spielt einen durchgeknallten Hutmacher in ‘Alice im Wunderland’ und mußte die meiste Zeit vor einer grünen Wand agieren, die als Basis dafür dient, später am Computer neue bewegte virtuelle oder reelle Hintergründe einzusetzen. Tim Burton erklärte dazu im ‘Empire’-Magazin:  “Mit einem Greenscreen zu arbeiten ist wirklich schwierig. Das schluckt deine Energie. Du fühlst dich wie ein Zombie. Die Leute wurden krank. Es ist das Greenscreen-Syndrom.” Und Johnny Depp ergänzt: “Das Grün selbst ist anstrengend. Es macht dich fertig. Es erschlägt dich. Du bist ziemlich durch am Ende des Tages.”
Zu seinem Charakter und der Bedeutung des Buchstaben ‘M’ erklärte Johnny Depp: “Hutmacher wurden als verrückt bezeichnet, weil sie Quecksilber im Kleber benutzten. Quecksilber heißt im englischen ‘Mercury’ und dafür steht das M. Ich fand das faszinierend.”

Depp_TEAPARTY_L2.00_RGB_-_Resize

Depp_MUSHROOM_L2.00_RGB

Depp_1ST_Triptych

Fotos: Disney

Kommentare

Twitter Users
Enter your personal information in the form or sign in with your Twitter account by clicking the button below.

Oder gib Deine Daten hier ein:

Hinweis: Kommentare mit beleidigendem und unsachlichem Inhalt wandern ohne Verzug in hohem Bogen insbesondere dann in den Papierkorb, wenn sie anonym verfasst sind.

Twitter Users
Enter your personal information in the form or sign in with your Twitter account by clicking the button below.

Ein Kommentar zu “Johnny Depp und das Greenscreen-Syndrom”

  1. Die Bilder sind ja echt der Hammer, da freut man sich schon wieder auf nen schönen Abend im Kino.

klatsch-tratsch.de Copyright © 2002 - 2012 • Powered by SEVALmediaLinksKontaktImpressum
Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS)