Hollywood-Star Will Smith plant offenbar eine Karriere in der Politik und träumt noch immer davon US-Präsident zu werden. Seine Frau Jada Pinkett Smith enthüllt jetzt, dass ihr Göttergatte ernsthaft überlegt, die große Leinwand gegen die Politik eintauscht, um eines Tages ins Weiße Haus einzuziehen.
Sie sagte: “Will denkt darüber nach, in die Politik zu gehen. Er hat einmal gesagt, er könne sich vorstellen, US-Präsident zu werden. Das war nicht nur Spaß, er meinte das ernst.”
Obwohl Will sich vorstellen, dass Will Smith den Platz Barack Obama als Präsident einnimmt, verschwendet sie noch kerine Gedanken an den Job als First Lady.
Die angebliche Scientologin fügte hinzu: “Das ist einfach nichts für mich. Viel lieber würde sich das Erziehungssystem der USA reformieren. Will und ich wollen unsere Spuren auf der Welt hinterlassen, und wir meinen damit bedeutendere Spuren als nur Filme”.

OK, wenn Arnold Schwarzenegger es in die Politik geschafft hat, dann schafft es auch jeder andere – die richtigen Kontakte und gut ist.
Will Smith ist für mich immer noch der “Prinz von Bel Air” und Arnold Schwarzenegger immer noch der posierende Muskelprotz.
Wer aber in die Politik geht, oder auch Präsident der USA wird, ist mir wurscht. Wichtig ist doch nur das Ergebnis.
Und sollte es “nur” ein Schauspieler schaffen, die Welt zu verbessern, ist es mir recht.
grössenwahnsinniges, narzisstisches Hollywoodpack.
Ja, das hat der Welt gefehlt. Der Ehemann einer Scientologin, der an Filmpremieren Sektenprospekte verteilt als US-Präsident. Gute Nacht Welt.