Montag, 08. März 2010, 12:37 Uhr

DSDS: Nervende Knastgeschichten aus dem Hause Menowin

Bringen ihn all die dämlichen Knastgeschichten um den verdienten Sieg? Nachdem DSDS-Favorit Menowin (22) fröhlich dem Finale entgegensieht, wurde seine Mutter Silvia nach vier Jahren wegen Heroinbesitzes aus dem Knast entlassen. Eine Geschichte, wie für’s Drehbuch gemacht und Kanonenfutter für die Gazetten. Jetzt erzählte die 41-Jährige der Bild-Zeitung über die Zeit vor ihrer Entlassung aus einer 9qm Zelle: „Ich habe keine Minute von seinen Auftritten verpasst. Aber ich habe auch viele Tränen vergossen. In der Haft hatten wir nur einen kleinen Mini-Fernseher. Trotzdem habe ich jede Minute von Menowins Auftritten genossen“.

Die “Knast-Mama” (‘Bild’-Jargon) ist sicher, dass ihr Sohn das Talent von ihr geerbt habe: “Ich habe früher auch gesungen, bin aufgetreten. Jetzt muss ich mich aber erst an das wahre Leben gewöhnen. Ich habe nachts von meinem Sohn und seinen Kindern geträumt, möchte sie jetzt endlich alle in die Arme schließen. “Ab Montag muss ich zum Arbeitsamt, eine Wohnung suchen. Alles ist sehr unwirklich.“

Foto: RTL, Stefan Gregorowius

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