Dienstag, 09. März 2010, 13:52 Uhr

Lindsay Lohan bei Ungaro in Ungnade gefallen?

Ist US-Nervensäge Lindsay Ligan beim französischen Modehaus Ungaro in Ungnade gefallen? Jedenfalls war die “künstlerische Beraterin” an der neuesten Herbst/Winter Kollektion nicht beteiligt. Bei der Fashion Week in Paris präsentierte sich das Modehaus gestern ohne die 23-Jöhrige und verlor auch kein wortr darüber. Asim Abdullah, Eigentümer der Marke Ungaro, sagte dazu gegenüber der Branchenbibel WWD.com knapp: “Sie ist an dieser Kollektion nicht beteiligt.” Punkt. Aus.

Bei der Show von John Galliano wurde Lohan jedoch wieder gesichtet. In der ersten Reihe.

Mounir Moufarrige, Präsident von Ungaro, feierte Lohan letztes Jahr noch überschwenglich: “Ungaros Erfolg beruhte auf der Genialität seiner Entwürfen und auf dem kritischen Blick, der er als Kunde gleichzeitig selbst darauf warf. Lindsay ist eine weltläufige Kundin mit einem klaren Blick für Mode.”

Emanuel Ungaro war 2005 aus dem nach ihm benannten Modehaus ausgestiegen und bezeichnete Lohan öffentlich als “Desaster”. WWWD umriß die Frühjahrs/Sommerkollektion von Lohan als komplette “Peinlichkeit”. Die “Kleider sahen billig und altmodisch aus.” Hilary Alexander, Fashionkritiker beim ‘Daily Telegraph’ wettert: “Das Beste, was man sagen kann, ist, sie haben es versucht.”