Die zehnte „Big Brother”-Staffel sorgt für jede Menge Gesprächsstoff. Über 300 Medienberichte widmeten sich allein dem furiosen Start der Jubiläumsstaffel. Morgen vor genau 74 Tagen zogen die ersten zwölf Bewohner in das „Big Brother”-Haus. Das heißt Halbzeit für die am 11. Januar 2010 gestartete zehnte Staffel.

Zeit für eine Bilanz: Der Marktanteil in der jungen Zielgruppe der 14-49 Jährigen erreicht hervorragende 8,5 Prozent im Durchschnitt. Bis zu 1,54 Mio. gesamt begeistern sich für die “Big Brother”-Tageszusammenfassungen. Das sind die besten Quoten seit fünf Jahren. Bemerkenswert dabei: Laut einer Studie der Gesellschaft von Konsumforschung haben 47 Prozent der „Big Brother“-Zuschauer einen Abschluss an einer weiterführenden Schule, Abitur oder einen Universitätsabschluss.
Auch im Internet und mobil ist „Big Brother” ein starker Zuschauermagnet. Seit Staffelstart wurden bei www.bigbrother.de und mobil.bigbrother.de – produziert von Clipfish.de – insgesamt 15 Millionen Videoclips abgerufen. Neu ist seit dieser Staffel hierbei ein begleitender Chat. Außerdem gibt es für die Zuschauer noch größere Einblicke in das „Big Brother”-Haus, denn das Clipfish-Team hat den Videoplayer optimiert und bietet nun „Big Brother” im 16:9 Widescreen Format.

Zahlen und Fakten zur Halbzeit
Finale am 7. Juni 2010, live ab 21:15 Uhr, RTL II
250.000 Euro Gewinnsumme
22 Kandidaten bisher dabei
5 freiwillige Auszüge
ein Rauswurf durch „Big Brother“
4 reguläre Exits
278,25 Quadratmeter Wohnfläche im „Big Brother“-Haus
143 Quadratmeter Garten davon 13,5 Quadratmeter Strafbereich
79 Kameras
37 Mikrofone
11 Wochenaufgaben, davon fünf erfolgreich
8 Live-Matches
17 Whitebox-Matches
11 Live-Shows mit Aleksandra Bechtel

Lebensmittelverbrauch im Haus (Auswahl):
35 Kilo Kartoffeln
67 Kilo Nudeln
148 Pakete Brot (Grau-,Vollkorn-, Schwarz-, Toast-, Knäckebrot und Zwieback)
443 Liter Milch
41 Salate
63 Bananenstauden
6 Flaschen Ketchup
104 Puddingbecher
273 Suppenwürfel
27 Pakete Kaffee
94 Kisten Wasser
18 Tüten Chips


Fotos: RTL II/Endemol
Ja, die Masser der Bildungsfremden wird immer grösser, und nur durch die Dummen werden solche Sendungen am Leben gehalten. Man muss sich dann am Ende auch nicht wundern, wenn die Doofen den schlimmsten Typen zum Gewinner erklären. Unfassbar, dass es Menschen gibt, die so etwas anschauen und den GANZEN Schwachsinn, inklusiv der Gewinnsumme, mit ihren SMS finanzieren.
KLAUS JE ZIVOT IZMISLIO ZA NEPISMENOG JURGENA