München. Deutschlands schönste Spielerfrau und Model Sarah Brandner erzählt im Interview mit GQ Gentlemen’s Quarterly, dass es bei Modelcastings ein rauerer Wind weht als auf dem Fußballplatz: „Auf dem Platz zeigt man Emotionen, bei Castings geht es kälter zu. Ich will, dass man mich als Mensch respektiert und nicht sagt, du bist zu fett, geh weiter. Ich bin kein Stück Fleisch. Fußballer gehen verglichen damit sehr respektvoll miteinander um.“

Seit über zwei Jahren sind Sarah Brandner und der Bayernstar Bastian Schweinsteiger ein Paar. Die blonde Schönheit weiß genau, was sie von einem Mann erwartet: „Einen Freund zu haben, der morgens im Bad länger braucht als ich, kann ich mir nicht vorstellen. Ich will keinen Softi, ein Mann muss ein Mann bleiben. Einer, der auch mal morgens aufsteht, sich irgendwas anzieht und Brötchen holen geht. Modeltypen sind jedenfalls überhaupt nicht mein Fall. Sie dürfen auch ein paar Kilo zu viel haben.“ Wichtig ist ihr an einem Mann auch, dass „er mich zum Lachen bringt! Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch und lasse mich gern überraschen. Nicht mit materiellen Dingen, sondern mit kleinen Aufmerksamkeiten. Ich möchte das Gefühl haben, dass er mir den Rücken stärkt. Egal was passiert.“

Ihre plötzliche Bekanntheit durch die Beziehung zu Bastian Schweinsteiger sieht Sarah mit gemischten Gefühlen: „Natürlich werde ich öfter mal erkannt und angesprochen, vor allem wenn Basti dabei ist. Mir ist das immer leicht unangenehm. Ich habe ja noch nichts Großes geleistet. Vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft war es mir wirklich zu extrem, vor allem in den Stadien. Da sind mir ganze Männerhorden hinterhergerannt.“
Das gesamte Interview gibt es in der aktuellen Ausgabe von GQ, die am 12. Mai 2010 erscheint.
Für GQ zeigt sich Sarah Brandner ihre Modelqualitäten in einer erotischen Fotostrecke. Auch unsere Bilder stammen aus dem exklusivem Shooting der neuen GQ, die am 12. Mai erscheint.
Fotos: Place Models von James Dimmock für GQ

ich glaube nicht, dass Modeltypen von vorn herein Softis sind. Kann mir nicht vorstellen, dass sie das alles so gesagt hat.