Sonntag, 04. Juli 2010, 12:13 Uhr

Cristiano Ronaldo überraschend Vater eines Sohnes

Berlin. Wird die bei der Fußball-WM mit Portugal jämmerlich gescheiterte Diva Cristiano Ronaldo (25, Real Madrid) etwa Vater? Auf seiner Homepage befindet sich seit gestern ein geheimnisvoller Eintrag, der Anlaß zu reichlich Spekulationen gibt.

Ohne Details zu nennen, heißt es in der Mitteilung: “Mit grosser Freude und Rührung gebe ich bekannt, dass ich der Vater eines Sohnes geworden bin.”
Die Identität der Mutter verschweigt das Gesicht von Emporio-Armani-Unterwäsche: “Ich habe mit der Mutter des Kindes beschlossen, dass ich ihre Identität lieber nicht verraten möchte. Ich werde die Vormundschaft für meinen Sohn übernehmen. Weitere Informationen wird es zu der Angelegenheit nicht geben und ich ersuche alle, meine Privatsphäre und die meines Kindes zu respektieren”. Auch auf seiner Twitter- und Facebook-Seite waren die Neuigkeiten gepostet. Wir erinnern uns: Ronaldo hatte 2009 einige Zeit in Los Angeles und Miami verbracht.

Dem Ex Manchester-United-Star wurde bis vor kurzem eine Affäre mit dem russischen Bikini-Model Irina Shayk nachgesagt. Doch von Schwangerschaft war bei der 24-Jährigen weit und breit nix zu sehen. Hat Ronaldo etwa adoptiert?

UPDATE: Die Nachricht wurde inzwischen von Ronaldos Berateragentur Gestifute sowie von einer “Freundin der Familie des Spielers” bestätigt. Die Mutter des Babys ist eine US-Amerikanerin. Die Mutter des Stars, Dolores, und Ronaldos Schwestern Katia und Elma, versuchen das Kind, das vor einem Monat geboren wurde, so schnell wie möglich zu sich nach Portugal holen. Das berichtet die portugiesische Zeitung ‘Correio da Manha’. Ronaldos angebliche Freundin Irina Shayk schrieb auf ihrer Facebook-Seite: “Mein Freund ist jetzt Vater eines Jungen.”

Übrigens: Ronaldo soll als Kapitän der portugisieschen Nationalmannschaft abgesetzt werden. Der Spielführer hatte nach dem 0:1 gegen Spanien vor den Augen eines Milliardenpublikums demonstrativ vor eine Kamera gespuckt und später für mächtig Wirbel gesorgt als er sagte, man solle den Grund für das Versagen der Portugiesen bei Trainer Queiroz suchen. Der schlug flugs zurück: “Wenn ich mein Leben lang damit verbringen muss, den Leuten zu erklären, dass sie ihre Frustrationen im Griff haben müssen, werde ich das tun. Portugal braucht Ronaldo und Ronaldo braucht Portugal. Aber wenn das Nationaltrikot für manche Spieler zu eng ist, sind sie nicht gezwungen, es zu tragen”.