Mittwoch, 07. Juli 2010, 11:29 Uhr

Hat Cristiano Ronaldo für sein Baby zwölf Millionen Euro gezahlt?

London. Cristiano Ronaldo (25) soll der Mutter seines Baby umgerechnet über zwölf Millionen Euro gezahlt haben, damit die ihre Identität nicht verrät. Der portugiesische Fußball-Star gab am Wochenende bekannt, dass er Papa eines kleinen Jungens geworden sei. Er weigerte sich zu verraten, wer die Mutter des neuen Erdenbürgers ist und sagte, er würde das alleinige Sorgerecht für den Jungen bekommen, der am 17. Juni geboren wurde.

Jetzt wird gemunkelt, der Schönling habe sein Jahreseinkommen aufgewendet, um sich das Schweigen der Frau zu erkaufen. Ronaldo soll das Geld am Montag angewiesen haben: “Er zahlte fast ein Jahreseinkommen, aber das war es mehr als wert”, berichtete eine Quelle der britischen Zeitung ‘The Sun’. “Er nannte es den teuersten Tag seines Lebens, aber wenigstens hat er das alleinige Sorgerecht.”
Ronaldo soll Berichten zufolge die Identität der Frau nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern auch vor seinem Sohn geheim halten, bis der alt genug ist, zu verstehen, was zwischen seinen Eltern vor sich gegangen ist. In diese Woche gab es zunächst Gerücht, es handele sich bei der mysteriösen Dame um eine Leihmutter, andere Berichten sprachen von einem “Partygirl”, das sich nicht niederlassen wolle.
Das Baby, dessen Name noch nicht verraten wurde, befindet sich derzeit bei Cristiano Ronaldos Mutter Dolores und seiner Schwester Katia in Portugal. Er bat sie, ihn bei der Erziehung des Kleinen zu unterstützen.
Derweil hat der Fußballer dementiert, dass die Geburt des Jungen seine Beziehung zu dem Unterwäschemodel Irina Shayk gefährde. Das Paar wurde noch diese Woche beim Lunch in New York gesehen. Shayks Sprecher strafte ebenfalls Berichte Lügen, nach denen das Model nichts von Ronaldos Vaterschaft gewusst habe und von der Geburt des Jungens schockiert gewesen sei: “Sie versuchen, eine Beziehung aufzubauen.”
Vielleicht kann Irina ja dann irgendwann sogar die Ersatzmama für Cristiano Ronaldos Baby spielen. (CoverMedia)

Foto: wenn.com