Montag, 12. Juli 2010, 14:29 Uhr

Hape Kerkeling: Real-Life Doku mit Uschi Blum kommt ins Fernsehen

Köln. Hape Kerkelings Kunstfigur Uschi Blum soll im Rahmen einer ‘Real-Life-Doku’ ins Fernsehen zurückkehren. Dabei soll das Leben der nicht altern wollenden Schlagerdiva “auf Schritt und Tritt gefilmt” werden, berichtet heute die Bild-Zeitung und beruft sich auf entsprechende Planungen bei RTL.

In der Biographie der putzigen Diseuse, die sich als Parodie auf die ewig jungen, bis zur Unkenntlichkeit gebotoxten Uralt-Schlagersänger verstanden wissen will, heißt es: “Die bekannte Schlagersängerin Uschi Blum wurde als Hildegard Sterczinski in Dinslaken geboren. Über das Geburtsjahr gibt es unterschiedliche Angaben aus verschiedenen Quellen: 1949, 1957 oder 1968. Uschi Blum besteht auf 1968.
Uschi Blum lebt alleine, abwechselnd in ihren Anwesen in Bad Orb und Dinslaken, und legt Wert darauf, dass sie noch nie in Albanien war.
1979 fiel sie beim Talentwettbewerb im ‘Schlagerparadies Dormagen’ dem Erfolgs-Produzenten Bodo Katzenberg (bekannt durch seine Titel ‘Ich hab endlich einen in der Krone’ und ‘Zu Fuß nach Arenal’) auf. Einen Monat später wurde geheiratet und Katzenberg schrieb für seine Frau den Disco-Song ‘Und ab dafür’, mit dem sie – unter dem Künstlernamen Tina Teufel – mehr oder weniger erfolglosreich durch die Diskotheken Nordrhein-Westfalens tingelte…”

Zu ihren Vorbildern zählt sie Nana Mouskouri, Anneliese Rothenberger, Grace Jones und ihre Mutter Hannelore Beate Sterczinski.

Uschi Blums letzte Single ‘Moskau’ – die inoffizielle Hymne der Aquatherm – Internationale Heizungsmesse 2010 in Moskau  – eroberte wie im Fluche die Dancefloors …

Foto: wenn.com, Warner Music (2)