Montag, 12. Juli 2010, 16:15 Uhr

Menowin Fröhlich und Richard Lugner: Trennung ist perfekt!

Wien. Eine Überraschung ist das nicht: Menowin Fröhlich muss Schluß machen mit seinem bißchen Karriere in der Alpenrepublik Österreich. Sein großherziger Mäzen, Steigbügelhalter und bisher unbeirrbarer Unterstützer Richard Lugner hat sich von dem DSDS-Vize getrennt und schlichtweg die Schnauze voll von dem offenbar beratungsresistenten, unbelehrbaren und unberechenbaren Sänger.
“Es geht nicht mehr”, erklärte der Wiener Baumeister heute gegenüber der östereichischen agentur APA.

Der Grund der Trennung: Fröhlich ließ vereinbarte Auftritte immer wieder kurzfristig platzen. Auch sei der handfeste Streit mit Lugners Schwiegersohn Helmut Werner am Freitag vor einer Woche nach einem Auftritt im Zirkus Knie ein weiterer Grund gewesen. Für Lugner sei jetzt das Maß voll, heißt es. Der 77-Jährige Baumogul und Society-König habe alle Verträge mit dem als äußerst schwierig geltenden Sänger annulliert. “Ich habe immer die Problemkinder”, jammerte Lugner.

Lugner hatte in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Helmut Werner, dem Freund seiner Tochter Jacqueline, Menowin zahlreiche Auftritte in Österreich und Deutschland zugeschanzt.

Jetzt ist die Frage, wer angesichts der anhaltenden Eskapaden des 22-jährigen auf Fröhlich überhaupt noch Bock hat, Menowin zu betreuen. Den Fanowins dürften angesichts dieser neuerlichen Hiobsbotschaften allmählich die Argumentationen ausgehen. Hatten sie die Allianz zwischen Lugner und Fröhlich doch bisher gefeiert und frenetisch gegen jedwede Kritik verteidigt. Einige von Ihnen gehen schon wieder verzweifelt zum Gegenangriff über und nennen die neuesten Berichte in Verkennung der Tatsachen schlichtweg eine “gezielte Diffamierungskampagne”. Lugner war halt gestern.

Inzwischen gehen die ersten Fans auf Abstand. Ein Insider aus dem größten Facebook-Fanclub sagte gegenüber klatsch-tratsch.de, man beabsichtigte, Menowin und die offizielle Fanbase in dieser Woche zu einer Stellungnahme aufzufordern: “Menowin muß Klarheit schaffen und Stellung beziehen zu den aktuellen Vorwürfen. Er muß den Gerüchten ein Ende bereiten, wenn er von seinen Fans ernst genommen werden will. Das ist er uns schuldig. Seit Tagen ist er nicht erreichbar, äußert sich nicht. Immer mehr Fans distanzieren sich, wollen die Fanbases verlassen, weil sie Menowin nicht mehr glauben.”
Etwas nebulös fügte der Informant hin zu: “Diese Woche wird eine Bombe platzen.”

Foto: klatsch-tratsch.de