Montag, 12. Juli 2010, 10:19 Uhr

Michael Jackson wollte seinen Affen zum Sprechen bringen

Los Angeles. Glaubt man den neuesten Aussagen von LaToya Jackson, so wollte Pop-Legende Michael Jackson seinen Schimpansen „Bubbles“ zum sprechen bekommen. LaToya behaupte, der im vergangenen Jahr verstorbene King Of Pop zahlte ein Vermögen, Stimmbänder in seinem pelzigen Freund durch einen führenden Facharzt für den Hals zu implantieren.

„Michael wollte immer wissen, wie man Bubbles zum Sprechen und Reden bekommt”, erzählte sie der britischen ‘News of the World’.
Der Affe und Michael Jackson himself sollen angeblich miteinander kommuniziert haben. Eines Morgens rief Michael zu mir: „Schau dir das an, er imitiert, was ich tue.” So fing Jacko an, seine Zähne zu putzen und Bubbles suchte eine Zahnbürste und fing ebenfalls mit dem Zähneputzen an.
Der erfolgreicheste Popstar aller Zeiten fragte dann Ärzte: „Kann ich ihm eine Operation verpassen, damit ich weiß, was seine Gedanken sind.”
Michael musste Bubbles schließlich aus dem Elternhaus in Encino/ Kalifornien verbannen, nachdem er im Jahr 1988 zu groß wurde.
„Die Trainer, die ins Haus kamen empfanden die Situation für nicht normal und er gehörte da nicht hin”, sagte La Toya. „Bubbles wurde extrem kräftig.“
Als er jünger war, hätte er keinem einen Schaden durch einen leichten Schlag zufügen können. Nun könne er mit einem Schlag jemanden umhauen. „Manchmal würde er auf einem Kronleuchter schaukeln und auf einen Tisch fliegen und Michael würde „nein, nein” schreien, so die Schwester.