Samstag, 17. Juli 2010, 17:19 Uhr

Steht Robbie Williams vor dem größten Plattendeal aller Zeiten?

London. Sein Comeback-Album brachte nicht den gewünschten Erfolg, so dass Insider lästern, Robbie Williams’ Reunion mit Take That sei vor allem seinem sinkenden Stern geschuldet. Robbies Vertrag mit der unter riesigen finanziellen Problemen leidenden Weltfirma EMI läuft mit seinem zweiten ‘Best-Of’-Album aus, doch schon stehen zwei neue Plattenmultis in den Startlöchernund buhlen um die Gunst des 36-Jährigen Briten. Williams befindet sich schon jetzt in einem Bieterkrieg zwischen Universal (zu denen Take That gehört) und Sonymusic und noch ist das Rennen völlig offen.

Ein Branchen-Insider sagte zur britischen ‘Sun’: “Robbie Williams unter Vertrag zu nehmen ist für die Labels derzeit der heilige Gral. Er steht kurz davor, den größten Plattendeal aller Zeiten zu unterschreiben… Er könnte der erste britische Künstler werden, der einen Vertrag über 100 Millionen Pfund erhält.”

Robbie hatte 2002 einen Vertrag mit EMI unterzeichnet, der ihm 80 Millionen Pfund garantierte.

Die Reunion mit Take That soll ihm 15 Millionen Pfund bringen. Dafür wird er im nächsten Sommer eine 54 Termine umfassende Stadion-Tour unternehmen müssen. Eine Hürde für den in letzten Monaten enorm unter Lampenfieber stehenden Sänger. Seine Live-Auftritte im Fernsehen und vor ausgewählten Fans wurden immer wieder verrissen. Es war nicht der alte Robbie, der da auf der Bühne stand.

Unterdessen buhlt die Londoner O2 Arena darum, Take That eine Konzertserie mit 21 Terminen anbieten zu können.