Sonntag, 18. Juli 2010, 10:56 Uhr

Cristiano Ronaldo: Die Mutter seines Babys ist Kellnerin

London. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die seltsame Geschichte um das plötzlich auftauchende Baby von Fußball-Star Cristiano Ronaldo entwirrt wird. Die Identität der Mutter wollte der Portugiese eigentlich bis zum 18. Geburtstag des am 17. Juni geborenen Jungen geheimhalten.

Die Mutter seines Kindes soll eine mittellose amerikanische Kellnerin aus Los Angeles sein, die Ronaldo kurzerhand flachgelegt haben soll, berichtet der ‘Mirror’.

Gezeugt wurde der Kleine dem Bericht zufolge im frühen Herbst vergangenen Jahres in Los Angeles, als Ronaldo dort einen wochenlangen Urlaub verbrachte und u.a. mit Paris Hilton um die Häuser gezogen war.

Vor dem Quickie habe die Frau angeblich kein Wort vom unbändigen Begehren des 25-Jährigen Stars verstanden: “Ich! Du! F*****! F*****!”)  So habe Ronaldo schließlich ein Herz auf ein Blatt Papier gemalt und sagte “Ich, du, küssen!” Dann sei der Groschen bei der Frau gefallen. “Das ist typisch Ronni”, so ein Freund. “Er gibt vor, sein Englisch ist schrecklich, wenn es ihm paßt, und dann kommt er gleich auf den Punkt. Es war nur ein One-Night-Stand und Ronnie hatte angenommen, er würde sie nie wiedersehen.”

Als die Frau, deren Alter unbekannt ist, schließlich schwanger wurde, habe sie im Internet Ronaldos Manager Jorge Mendes kontaktiert. Ronaldo soll sich schließlich noch Rat bei seiner Mutter Dolores (55) und seinen Schwestern Elma (34) und Liliana (33). Daraufhin wurde dann ein DNA-Test vereinbart, sobald das Baby geboren sein würde.
Ronaldo sagte nach Bekanntwerden der Nachricht: “Ich fühle mich wie Boris Becker” – ein Verweis auf den Tennis-Star, der ein Kind unter der Treppe eines Londoner Restaurant gezeugt hatte.

Der Rest ist Geschichte, die Frau wurde mit 12 Millionen Euro abgefunden. Dafür dass der Spieler bei Real Madrid das alleinige Sorgerecht hat – und sie schweigt. Das hohe Schweigegeld erklärte der Insider mit einer bizarren Begründung: “Dolores denkt, dass das Kind, wenn es sich eines Tages Kontakt mit der Mutter aufnehmen, diese einen wohlhabenden Lebensstil führen sollte.”

Foto: wenn.com