Dienstag, 20. Juli 2010, 19:57 Uhr

Surfers Paradies: "The Ultimate Wave Tahiti 3D“ kommt ins Kino

Berlin. Kelly Slater, neunfacher Weltmeister und Superstar der Surf-Szene, ist immer auf  der Suche nach der perfekten Welle. „The Ultimate Wave Tahiti 3D“ begleitet den Extremsportler sowie die tahitianische Surf-Legende Raimana Van Bastolaer auf der Jagd nach dem Mythos – unter anderem am berühmten Surfspot Teahupoo auf Tahiti, der bei Surfern für seine Riesen-Wellen geliebt und gefürchtet ist. SAm 26. Sugust kommt der Film in Deutschland in die Kinos.

Kelly Slater gehört zu den wenigen Vertretern seines Sports, der sogar außerhalb der Surfszene bekannt ist. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen und Leistungen gehören:
• Neunmaliger “Association of Surfing Professionals” (ASP) Weltmeister
• 40maliger Gewinner der World Championship Tour
• Zwei X-Games Gold Medaillen
• Auftritt in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, darunder “Baywatch”, „Surf’s Up“, “Down The Barrel” und Quiksilver’s “Letting Go”
• Gründung von “Komunity Project”, einem Unternehmen für Premium Surf-Zubehör
• „Sports Illustrated“ wählte ihn zum bestaussehendsten Sportler; Er war in der Liste der 50 schönsten Menschen im „People magazine“ und leitete die „K-OS“ Radiosendung auf „Sirus Satellite Radio“
• Zierte die Cover von zahllosen Fashion-, Lifestyle und Surf-Magazinen

Neben Kelly Slater der heimliche zweite “Star” in The Ultimate Wave Tahiti 3D heißt “Teahupoo”. Die Welle von Teahupoo wird von Surfern rund um den Globus verehrt. Doch nur wenige können es wirklich mit ihr aufnehmen. Es ist wohl die perfekteste und gleichzeitig gefährlichste bekannte Welle der Welt. Im südlichen Ozean entsteht die Welle Teahupoo und schwillt über Tausende von Kilometern hinweg an, bis sie schließlich die Küste der idyllischen Insel Tahiti und den Inselgruppen Französisch-Polynesiens erreicht. Einige der Wellen schmettern kraftvoll an die Küste, während andere sanft und gemächlich in die Lagunen plätschern. Ihre Gefährten rasen weiter in Richtung Hawaii und einige erreichen sogar die weit entfernt gelegenen Küsten Nord- oder Südamerikas. Nur wenige von Ihnen sind jedoch vergleichbar mit der Pracht von Teahupoo.

Fotos: Fantaisafilm