Sonntag, 25. Juli 2010, 12:41 Uhr

Madonna fühlt sich einsam und vermisst ihr Leben in England

New York. Pop-Ikone Madonna (51) soll ihrem Leben in England hinterher trauern. Die Pop-Legende (‘Music’) lebte bis 2008 mit ihrem damaligen Mann, Regisseur Guy Ritchie, in England, zog nach der Trennung allerdings in die Staaten. Obwohl die im US-Bundesstaat Michigan geborene Entertainerin glücklich ist, wieder in ihrem Heimatland zu leben, findet sie es zunehmend schwer, ihre vier Kinder alleine zu erziehen. Deswegen soll die Musiker immer häufiger stundenlang mit ihrem Ex am Telefon hängen, um über ihr altes Leben zu sprechen.

Das wiederum wirft die Frage auf: Will Madonna zurück nach England?
“Guy sagt, sie spricht viel über ihr Haus in Wiltshire, die Kinder und ihre Freunde in London – sie scheint ihrem alten Leben hinterher zu trauern”, berichtete ein Freund des Filmemachers dem ‘Closer’-Magazin.
Doch nicht alles in New York ist schlecht für Madonna. Beispielsweise genießt die Sängerin die Hektik des Alltags in der großen US-Stadt. Trotzdem vermisst sie ihre alten Freunde, in Amerika verbringt die Künstlerin die meiste Zeit mit ihrer Tochter Lourdes (13).
“Madonna fühlt sich einfach einsam”, erklärte der Insider. “Die Person, mit der sie am meisten Zeit verbringt, ist Lourdes, aber sie will unbedingt mehr erwachsene Begleitung.”
Sieht so aus, als müsse Madonna ein wenig an ihren sozialen Fertigkeiten feilen und neue Freunde finden. (CoverMedia)