Freitag, 30. Juli 2010, 12:31 Uhr

Jennifer Aniston kennt sich mit Samenbanken nicht aus

Los Angeles. Jennifer Aniston (41) scheint nicht ganz so babyverrückt zu sein, wie die Welt es ihr gerne unterstellt. Im Interview mit Jay Leno plauderte die Schauspielerin (‘Marley und ich’) ganz vergnügt über Samenbanken. Der Talkshow-Gastgeber fragte die Blondine, ob sie jemals einen Besuch bei einer solchen in Erwägung gezogen habe: “Jesus, diese Frage wurde mir wirklich noch nie gestellt”, witzelte Aniston und spielte damit auf die ständigen Gerüchte an, sie würde sich vor Sehnsucht nach einem Baby verzehren. “Also, man geht zu dieser Bank und man kriegt eine Karte . ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, wie es funktioniert”, gab sie zu.

Die beiden kamen auf das Thema, weil Aniston in ihrem neuen Film ‘The Switch’ eine Frau spielt, die mit 40 Jahren verzweifelt Mutter werden will. Neben dem Baby-Thema sprachen die beiden aber auch über den schlimmsten Job, den Jennifer Aniston jemals machen musste (Fahrradbotin in New York City, das entsprach nicht ganz dem, was sich die Kalifornierin darunter vorgestellt hatte) und über ihre Flugangst, die ihren Job manchmal ganz schön hart macht. Als Schauspielerin wird natürlich von ihr erwartet, dass sie um die Welt jettet, um ihre Filme vorzustellen, etwas, was nur möglich ist, wenn sie ihre kleinen Pillen dabei hat: “Ich habe mich durch den ganzen Flug gejudygarlanded”, witzelte Jennifer Aniston und spielte damit auf die Sängerin an, die 1969 an einer versehentlichen Überdosis des Beruhigungsmittels Seconal starb. (CoverMedia)