Freitag, 30. Juli 2010, 12:51 Uhr

Karaoke-Star Menowin vom Finanzamt und Veranstaltern gejagt?

Wien. Neues gibt’s aus dem Hause Lugner! DSDS-Vize Menowin Fröhlich soll mit den Auftritten, die durch Baulöwe Richard Lugner und Helmut Werner vermittelt wurden, in den letzten Monaten unglaubliche 150.000 Euro verdient haben, berichtet die Zeitung ‘Österreich’.
Angesichts der Tatsache, dass Menowin noch nicht einen einzigen eigenen Song vorzuweisen hat, ist das doch ein ordentliches Sümmchen – wenn es denn stimmt.

In den Verträgen mit Lugner habe Fröhlich bis jetzt keine Steuernummer angegeben, heißt es in dem Bericht weiter. Auweia! Warum hat denn Lugner dann ausgezahlt? “Eine Kontrollmitteilung liegt jetzt beim Finanzamt in Eichstätt in Oberbayern”, schreibt die Tageszeitung unter der Überschrift “Jetzt jagt ihn das Finanzamt!” und fügt hinzu: Fröhlich habe sich bis jetzt in Österreich alle Honorare vor seinen Auftritten in bar auszahlen lassen. Ja und?

Inzwischen beklagt sich ein weiterer Veranstalter über die Allüren des berühmtesten Karaoke-Sängers Deutschlands ohne eigene Songs. Veranstalter Mike Henning vom Funpark in Fulda erklärte zu Menowins Gelüsten der Zeitung: “Er wollte, dass wir ihm eine Limousine checken, weil er drei Mäuse klargemacht hat.“ Dafür und für anderen Luxus schulde Menowin ihm noch 7.000 Euro.

Und auch privat soll der Sänger das Geld gerne mit vollen Händen ausgeben, heißt es in dem Bericht.

Unterdessen gibt’s aber ordentlich Lob für den Auftritt des heftig umstrittenen Sängers gestern abend in Brake. NWZ schreibt dazu: “Die Fans quittieren jede sexy Pose von Menowin mit frenetischem Kreischen. Hände gehen in die Höhe. Tränen kullern, wenn er zum Playback von Michael Jacksons ‘We are the World’ singt – durchaus gekonnt, wie auch Skeptiker einräumen müssen.”

Foto: klatsch-tratsch.de