Montag, 02. August 2010, 9:01 Uhr

Gatte von Tori Spelling will trotz Unfalls wieder auf's Motorrad

Los Angeles. Seit seinem Motorradunfall hat Dean McDermott (43) realisiert, wie dankbar er für seine Ehefrau Tori Spelling (37) ist. Erstmals sprach er jetzt über den schlimmen Unfall: “Nachdem ich über den Lenker geflogen bin, landete ich auf einem Stein. Ich fühlte mich aufgespießt”, erzählte er ‘Us Weekly’. “Alles, an was ich denken konnte, war meine Familie. Ich wusste, dass ich für eine Weile kein richtiger Vater sein würde können. Es bracht mich dazu, glücklich zu sein, dass ich Tori habe.”

Die TV-Schauspielerin (‘Beverly Hills 90210’) wird allerdings wenig glücklich darüber sein, dass ihr Schatz nun doch darüber nachdenkt, nach seiner Genesung wieder auf ein Zweirad zu steigen. Zunächst hieß es, er wolle aus Liebe zu seiner Familie auf sein Hobby verzichten, doch nachdem er sich mittlerweile wieder etwas erholt hat, sieht McDermott die Sache wohl ein wenig anders. Er hofft, im nächsten Monat fit genug zu sein, um an einem Charity-Rennen teilzunehmen – es sei denn, er traut sich nicht: “Wenn ich mich auf ein Bike setze, könnte es passieren, dass ich so eine Schei*angst kriegte, dass ich niemals wieder fahren werde. Andererseits würde ich liebend gerne zum Vergnügen ein bisschen fahren”, gestand er.
Nach seinem Unfall Anfang des Monats wurde McDermott in eine Klinik in Los Angeles gebracht. Er konnte sich nicht bewegen, blutete stark aus seiner Wunde an seiner rechten Seite und hatte Probleme zu atmen. Vier Tage lang lag der Beau auf der Intensivstation, wo er sich von einer kollabierten Lunge erholte, bevor er auf eine normale Station verlegt werden konnte. Mittlerweile erholt sich Dean McDermott schon wieder zu Hause und lässt sich von Ehefrau Tori Spelling trösten. (CoverMedia)