Dienstag, 03. August 2010, 10:55 Uhr

Eminem: Ärzte verschreiben alles, solange du prominent bist

Detroit. US-Rapper Eminem (37) offenbarte jetzt, seine Gedanken drehten sich oftmals über den Tod. In einem Interview mit dem Magazin ‘Vibe’ sprach er über seine früheren Gesundheits- und Abhängigkeitsprobleme. Diese haben ihn dazu verleitet, völlig besessen vom Tod zu sein.

“Ich denke darüber oftmals nach. Ich versuche nicht daran zu denken, aber es macht mir verdammt Angst”, sagte der Musikproduzent. Vermutlich würde der Wortkünstler nicht mehr unter den Lebenden sein, wenn er zwei Stunden zu spät im Krankenhaus eingeliefert worden wäre. Der Rapper hatte sich 2008 mit einer Überdosis Methadon beinahe umgebracht. Vor allem macht es dem Entertainer am meisten Angst, wenn er  nachts im Bett liegt und darüber nachdenken müsse.

Eminem fügte hinzu, völlig am Boden zerstört gewesen zu sein, als er vom Tod seiner ‘8 Mile’ Film-Kollegin Brittany Murphy hörte. Es seien gerade Prominente, die immer leicht an verschreibungspflichtige Medikamente rankommen. Slim Shady aka Eminem behauptet, es gäbe Ärzte, die einem verschiedene Dinge verabreichen. Der Rapper sagt: „Es ist eines der Dinge man, wo du berühmt bist, Ärzte werden deinen Arsch küssen, weil sie Prominente lieben.“

Der Hip-Hopper erzählte, das es verrückt sei, weil er auf eine Art sehr eng mit Brittany befreundet war, die eine gute Person war. Außerdem sei es völlig verrückt, was in Hollywood so alles abgeht.