Donnerstag, 05. August 2010, 8:37 Uhr

Michael Jackson: Todes-Villa soll wieder mal verkauft werden

Los Angeles. Der King of Pop Michael Jackson starb im vergangenem Jahr am 25. Juni 2009 in seiner Villa in Californien, die jetzt für satte 28,9 Millionen US-Dollar (das sind knapp 22 Mio. Euro) zum Verkauf steht.

Jackson war Mieter des Grundstücks im Reichenviertel Holmby Hills gewesen, in dem er sich für angebliche 100.000 Dollar pro Monat einquartiert hatte. Sein Freund und Mode-Designer Christian Audigier traf nach dem überrraschenden Tod des Superstars Vorkehrungen, das Haus zu kaufen und es als Firmensitz für sein Modelabel Ed Hardy zu verwenden.

Es gab auch Pläne, das Gebäude in ein Jackson Museum umzuwandeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch Audigier scheiterte an der Idee und bekam von der örtlichen Behörde keine Genehmigung. Somit wurde das Vorhaben ad acta gelegt.

Jetzt ist das weitläufige Grundstück nach Angaben der Webseite RealEstalker.com auf den Markt gebracht worden, nachdem dessen Eigentümer es nicht für ein Angebotspreis von 300.000 Dollar pro Monat vermieten konnte.

Angeblich soll es nicht das erste Mal gewesen sein, dass das Holmby Hills Haus auf dem Immobilien-Markt angeboten wurde. Nach Informationen der Nachrichtenagentur ´TMZ´ stand die Villa zuvor 2008 für einen Preis von 38 Millionen Dollar (28,8 Mio. Euro) zum Verkauf.

Die Villa hat sieben Schlafzimmer, über 13 Toiletten und eine Garage mit 7 Autostellplätzen. Ganz schön abgefahren!